In Vorschau sind mehrere Bilder geöffnet und werden in der Kontaktbogenansicht dargestellt. Um einige dieser Bilder zu drucken, markiert man sie mit mehr
Auf dem Mac hat man mit Vorschau ein PDF-Formular ausgefüllt und gespeichert. Öffnet der Empfänger dieses nun unter Windows mit Adobe Reader, fehlen mehr
In iPhoto kann man Bilder entweder in iPhoto selbst oder in einer anderen Anwendung bearbeiten. Welches Programm man verwenden möchte, legt man in mehr
Graphic Converter bietet für viele Werkzeuge in der Werkzeugpalette Voreinstellungen, die aber nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Um die Vorgaben einzublenden, klickt man jeweils doppelt auf das jeweilige Werkzeug. mehr
Munich in Motion: Die Schönheit der bayerischen Landeshauptstadt hat der Fotograf Greg Kiss in Bildern eingefangen. Wie daraus am Mac im Zeitraffer ein fertiges Video wurde, erklärt er hier mehr
Möchte man von iPhoto 11 wieder zur vorhergehenden Version iPhoto 09 zurückkehren, stellt sich das Problem, dass iPhoto 09 die Library von iPhoto 11 nicht öffnen kann. Es bleibt also nur die Möglichkeit, zuerst aus iPhoto 11 die Originalbilder zu exportieren und dann in iPhoto 09 zu importieren. mehr
Bei RAW-Aufnahmen übernimmt nicht die Kamera die Entwicklung der Fotos, sondern der Fotograf am Rechner. Der Vorteil ist, dass man verlustfrei Farbstiche korrigieren kann und das RAW-Format noch mehr Spielraum bietet, wenn man das Histogramm korrigiert. mehr
Pages verfügt über etliche Vorlagen, darunter auch eine leere Textdatei. Verwendet man diese, sind aber Schrift und die Schriftgröße festgelegt und es gibt keine Option, die Vorlage anzupassen. mehr
Spätestens seit der Telekom-Werbung ist der Tilt-Shift-Effekt jedem bekannt geworden. Bei diesem Effekt wirken reale Aufnahmen wie eine Miniaturlandschaft mehr
In der Standarddarstellung der Pinselspitze kann man oft nur erraten, welche Wirkung sie hat. Suchen Sie eine detailliertere Vorschau der Pinselspitzen, dann sollten Sie eine aussagekräftigere Ansicht wählen mehr
Auf ausgewählte Bildbereiche können Sie mit dem Werkzeug Smartpinsel sehr schnell Effekte zaubern. Beliebt ist zum Beispiel ein schwarz-weißer Hintergrund bei einem farbig hervorgehobenen Hauptmotiv, aber auch der Look eines alten Analogfilms lässt sich so schnell erreichen. mehr
Microsoft Office für den Rechner im Büro, iWork für zu Hause und unterwegs oder lieber eine kostenlose Open-Source-Variante wie Libre Office? Wir haben die wichtigsten Anwendungen verglichen und ihre Zusammenarbeit geprüft mehr
Versiertere Bildbearbeiter werden in Photoshop Elements einige Funktionen vergebens suchen - beispielsweise die Gradationskurven und den Kanalmixer mehr
Eine Tönungsfunktion wie die Farbbalance in Photoshop ist in Photoshop Elements nicht vorhanden. Etwas Abhilfe schafft das Regler-Duo unter "Balance" im Bearbeitenmodus "Schnell" mehr
Lästig ist, dass man den vielgenutzten Filter "Unscharf maskieren" über das Menü "Überarbeiten" aufrufen muss. Noch lästiger, dass Photoshop Elements keine anwenderdefinierbaren Tastaturbefehle ermöglicht. mehr
Vorgaben-Dateien mit Verläufen, Farbfeldern, Mustern oder Pinselspitzen können Sie zwar auch in Photoshop Elements selbst anlegen. Interessanter sind aber Vorgaben-Sets, die man oft kostenlos im Internet findet mehr
Illustrator-Grafiken lassen sich in Indesign nicht nur als Datei im Format PDF platzieren, sondern man kann in Illustrator die Grafik auch markieren, in die Zwischenablage kopieren und dann in Indesign einsetzen mehr
Nach dem Fotografieren geht der Foto-Workflow am Mac weiter: Perspektiven korrigieren, ästhetische Bildausschnitte sowie ein passendes Endformate für die Fotos wählen. Photoshop hilft dabei mehr
Dieser Trick funktioniert mit Photoshop wie Photoshop Elements. Ist das Lineal eingeblendet, befindet sich der Nullpunkt für das horizontale und das vertikale Lineal oben links im Bild mehr
Das Lasso-Werkzeug ist ein beliebtes Auswahl-Werkzeug für Objekte mit klaren Kanten. Man kann eine Auswahl wie mit einem Stift nachzeichnen, solange man die Maustaste gedrückt hält mehr
Das Arbeiten mit Ebenen ist der elementare Baustein in Photoshop und Photoshop Elements. Also sollte man hier auch flott arbeiten können, beispielsweise mithilfe von Tastenkürzeln mehr
Photoshop und Photoshop Elements bieten mehrere Möglichkeiten, die Bildansicht zu vergrößern oder zu verkleinern. So kann man ganz nach dem eigenen Geschmack die Arbeitsweise anpassen mehr
Pixelmator ist ein direkter Konkurrent für Photoshop Elements mit ähnlichem Leistungsumfang. Auffällig ist, dass sich das Programm stark an der Bedienführung von Photoshop orientiert mehr
Die Tastaturbefehle für Photoshop gehen bereits werkseingestellt in die Hunderte. Kommen eigene Ergänzungen hinzu, kann man schon leicht den Überblick verlieren mehr
Kunst- und Malfilter gehören zu den einfachsten Tools, das Bild aufzupeppen. Funktionieren die Filteroptionen in Photoshop nicht, muss man zu den Systemeinstellungen greifen mehr
Das Arbeiten mit 16 Bit Farbtiefe ist in Photoshop Elements leider nur in rudimentären Ansätzen möglich. Eine Ausweichmöglichkeit bietet jedoch das Importmodul Camera Raw mehr
Geht es um das Hervorzaubern von Tiefen-Details oder das Restaurieren ausbrechender Lichter, ist das Photoshop-Werkzeug "Tiefen/Lichter" unübertroffen - sein Nachteil: Als Einstellungsebene ist es nicht anwendbar mehr
Adobe hat bei Indesign entschieden, dass der Befehl "Gruppierung aufheben" wirklich nur diese Funktion hat - alle Objekte in der Gruppe bleiben aber weiter ausgewählt mehr
Mit dem Werkzeug "Farbe ersetzen" zu finden unter "Überarbeiten > Farbe anpassen" lässt sich eine gerötete Haut schnell und wirkungsvoll optisch abmildern. mehr
Durch die Fotoausstellung in einem Buch führt der renommierte Fotograf und Autor George Barr zusammen mit den jeweiligen Künstlern. Für Profis ist das Buch inspirierend, aber auch Einsteiger können viel zu Bildaufbau und Gestaltung lernen. mehr
Wenn man Text in bestehende Rahmen importiert oder eine Seite automatisch füllen lässt, reagiert Indesign auf übergroße Textmengen mit einem winzigen roten Plus am Ende des Textrahmens. Klickt man darauf, versteht Indesign das als Befehl, um diesen Textrahmen mit einem weiteren, leeren Rahmen zu verknüpfen. mehr
Das Buch "Keine Angst vor Weißraum!" von Kim Golombisky und Rebecca Hagen hebt sich ab von klassischen Schulungsbüchern wie sie im Studium oder der Lehre für Mediengestalter eingesetzt werden. Das Werk orientiert sich an der Praxis und trifft den richtigen Ton - eine Geschmacksfrage bleibt aber. mehr
Die Devise "never change a running system" macht Sinn, wenn man in komplexen Produktionsumgebungen arbeitet und das reibungslose Zusammenspiel von Hard- und Software schätzt. Der Test zeigt, wie sich OS X in Publishing-Umgebungen schlägt mehr
Gerade Einladungskarten wirken mit einem passenden Hintergrund einfach netter. Photoshop Elements bietet hier schon viele Vorlagen, die man unter "Fenster > Inhalt" findet mehr
Eine Randabdunklung, die beim Fotografieren durch das Objektiv entstehen kann, möchte eigentlich jeder Fotograf vermeiden. Doch gezielt eingesetzt, peppt dieser Effekt, "Vignettierung" genannt, ein Bild auf mehr
In nur wenigen Schritten kann man mit Photoshop Elements ein Portrait in eine recht realistische Zeichnung umwandeln. Als Vorlage eignet sich hierzu am Besten ein Portrait vor neutralem Hintergrund mehr
Wenn man nach den Vorstellungen der Programmierer von Indesign (oder Illustrator) arbeitet, legt man erst einmal Farbe und Füllung für einen Rahmen fest und zieht ihn dann erst auf mehr
Die Befehle zur automatischen Bildkorrektur zählen in Photoshop zu den Standards. Mit ein paar Tricks baut man sie in einen Workflow ein – oder holt sich Unterstützung bei Camera Raw mehr
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