Sandisk Extreme im Test

 
Sandisk Extreme Compact Flash Karte

Sandisk Extreme im Test

Test: Sandisk Extreme Compact Flash Karte

Wer eine hochwertige Spiegelreflexkamera sein Eigen nennt, möchte ihr auch die bestmögliche Leistung entlocken. So ist es sinnvoll, eine schnelle Compact-Flash-Card in seiner DSLR zu verwenden, eine wie die hier getestete Sandisk Extreme Compact-Flash-Karte.

Von Thomas Bergbold (14.03.2010)

Die neue "Extreme Compact Flash"-Speicherkarte ist dank UDMA-5-Fähigkeit ideal für die neuen Digital-Spiegelreflexkameras. Durch ihre Silikon-Beschichtung im Innern ist sie gut gegen Feuchtigkeit geschützt und für Temperaturen von -25 bis 85 Grad C geeignet. Dies macht sie ideal für Naturfotografen. In einer Canon EOS 5D MkII werden 17 RAWs oder 179 JPEGs in Folge aufgezeichnet, ehe die Geschwindigkeit nachlässt - aber nicht stoppt. Hier setzt die Kamera die Grenzen, nicht die Karte. Die Datenrate ist in Verbindung mit einem Sandisk Firewire 800 Reader mit 39,2/60,4 MB/s (Schreiben/Lesen) exzellent.

Extreme Compact Flash Karte 16GB

Schnelle UDMA-Speicherkarte für Profis und anspruchsvolle Amateure

Sandisk

Preis: € 90, CHF 119

Note: 1,3 sehr gut

Leistung (50%) 1,3

Ausstattung (20%) 1,3

Handhabung (20%) 1,3

Ergonomie (10%) 1,3

Vorzüge: hohe Datenrate mit, Robust, 30 Jahre Garantie, inkl. Rescue Pro Lizenz

Nachteile: keine

Alternativen: Lexar 300x Pro UDMA

www.sandisk.de

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