Lob und Tadel von Mossberg, Pogue und Konsorten
Was taugt das iPhone 3G wirklich? Was ist an Apples Versprechen dran? Wer hat von einem Hardware- und wer von einem Software-Upgrade Nutzen? Erfahrene Tester geben erste Urteile über das neue Apple Handy ab.
Von Peter Müller (09.07.2008)
In zwei Tagen kommt das iPhone 3G in weltweit 20 Ländern in den Handel, in Kürze sollen 50 weitere folgen. Die technischen Daten zum iPhone 3G hat Apple alle genannt, auch die regional stark unterschiedlichen Preise stehen weit gehend fest. Was das iPhone 3G aber wirklich taugt und wer von den neuen Funktionen profitiert, haben erst einige Experten testen können. Wir fassen deren wichtigsten Ergebnisse zusammen.
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Erster Blick: Mit der erste, der das iPhone 3G einem kritischen Blick unterziehen konnte, war unser Kollege Jason Snell von Macworld USA. Er sieht im neuen Apple Handy keine Revolution, aber evolutionäre Fortschritte. Snell lobt die Kopfhörerbuchse, die nun für alle Fabrikate gleichermaßen Anschluss bietet und den verbesserten Akku. Gleichwohl sind von diesem nach wie vor nicht austauschbaren Energiespeicher keine Wunder zu erwarten: Im UMTS-Betrieb hält er lediglich fünf Stunden. UMTS ist jedoch abschaltbar, im GSM-Netz lässt sich das iPhone zehn Stunden lang zum Quasseln nutzen und 300 Stunden lang in Rufbereitschaft halten.
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