Verbraucherschützer wollen Gespräch in Oslo
In das Verfahren um das iTunes-DRM in Skandinavien kommt Bewegung: Apple will verbraucherschützern seine Sicht der Dinge im direkten Gespräch vermitteln.
Von Peter Müller (17.08.2006)
Die schwedische Verbraucherschutzorganisation hat angekündigt, zusammen mit den Kollegen aus den anderen skandinavischen Ländern zusammen mit Apple zu diskutieren, wie das DRM im iTunes Music Store die Verbraucherrechte einschränkt. Im Juni hatten sich die Verbraucherschützer aus Schweden, Norwegen und Dänemark berreits schriftlich an den iPod-Hersteller gewandt, dieser hatte ebenso schriftlich geantwortet. Laut Schwedens Verbraucher-Ombudsman Marianne Abyhammar liege auch Apple an einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Das Treffen solle sobald als möglich in Oslo stattfinden.
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