Bericht des Guardian
Apple fordert hohe Umsatzbeteiligungen von den Mobilfunkprovidern, wenn diese das iPhone exklusiv vertreiben wollen. Die Forderungen waren dem Anbieter Vodafone zu hoch, berichtet die britische Zeitung „The Guardian“.
Von Martin Strang (06.07.2007)
Nach Informationen der Zeitung hat Vodafone daher die Verhandlungen mit dem iPhone-Hersteller abgebrochen. Stattdessen habe die Telefonica-Tochter O2 den Zuschlag von Apple erhalten. Dies hatte bereits die Financial Times gemeldet. O2 hat jedoch mitgeteilt, dass derzeit noch kein Vertrag mit Apple abgeschlossen sei.
Laut Guardian sollen iPhone-Nutzer zudem keine Download-Angebote der Provider nutzen. Apple lege Wert darauf, dass Anwender Musik- und Videoinhalte im unternehmenseigenen iTunes Store einkaufen.
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