
Vorteile und Nachteile bei optimaler Batterienutzung
Schlaf ist nicht gleich Schlaf, mit ein paar Tricks kann man die Batterie des iPhone zusätzlich schonen.
Von Kerstin Möller (09.07.2007)
Analog zum Ausschalten-Befehl des Mac lässt sich auch das iPhone komplett abschalten. Man drückt und hält den Sleep/Wake-Knopf ein paar Sekunden lang und verschiebt den auf dem Display erscheinenden roten Schieberegler. Ist das iPhone heruntergefahren, arbeitet keine seiner Funktionen mehr, und ankommende Anrufe werden direkt zum Voicemail-Dienst geschickt. Drückt man dagegen nur kurz auf den Sleep/Wake-Button, ist lediglich das Display abgeschaltet und gesperrt. Das iPhone bleibt aber noch angeschaltet. Anrufe und SMS-Nachrichten kommen an, und auch Mails werden weiterhin automatisch abgerufen. Die Buttons an der Seite des Handys für den Ring/Silent-Modus und die Lautstärke funktionieren weiterhin, ebenso lassen sich über die iPod-Sektion Podcasts abspielen.
Aufladen kann man das iPhone in beiden Varianten. Ausgeschaltet lädt es sich zwar schneller auf, fällt dabei jedoch ganz aus. Wer nicht für dringende Anrufe oder Nachrichten erreichbar sein muss, kann sein iPhone nachts ausschalten und so das Optimum aus der Batterie herausholen. Für den Fall, dass man die Weckfunktion braucht, genügt es, den Flugzeugmodus einzuschalten. Das setzt alle drahtlosen Funktionen wie Handy, EDGE, Wi-Fi und Bluetooth außer Kraft, erlaubt aber noch die Nutzung der anderen Funktionen.
Wer für Notfälle erreichbar sein muss, schont die Batterie am besten so:
Wi-Fi ausschalten
Im Menü „Settings/General“ Bluetooth ausschalten
Im Menü Mail „Auto-Check“ auf „manual“ stellen
Im Menü Sounds „Vibrate“ ausschalten
Dann sollte man das iPhone in den Schlafen-Modus stellen.
Info: Macworld
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