Schritt 3 Ist das Ergebnis mit den Methoden „Auto“ oder „Zylindrisch“ unbefriedigend, weil doch noch Störungen an den Übergängen auftauchen, wiederholt man Schritt 1 und Schritt 2, letzteren jedoch mit der Methode „Interaktives Layout“. Hier kann man Einzelbilder mit dem Werkzeug Bild-Auswählen (Kurztaste A) repositionieren und mit dem Werkzeug Bild-Drehen (Kurztaste R) passend rotieren. Sind die Ausgangsaufnahmen vorher noch nicht automatisch gedreht, sollte man dies vor dem Aufruf von Photomerge erledigen – anders als bei den anderen Methoden muss man dies sonst im Dialog von Hand erledigen. In diesem Beispiel haben wir das rechte Einzelbild etwas gedreht und repositioniert. Im Dialog sind die Übergangsangleichungen zwischen den Einzelbildern übrigens noch nicht berechnet, dies erledigt die Photomerge-Funktion erst nach Bestätigung des Dialogs mit OK.
Schritt 4 Will man die Komposition weiter anpassen, empfiehlt es sich, das Zwischenergebnis über den Button „Komposition speichern“ als Datei festzuhalten. Hier haben wir anschließend die Einstellungen auf „Perspektivisch“ gesetzt und mit dem Werkzeug Fluchtpunkt (Kurztaste V) einen Fluchtpunkt gesetzt.
Schritt 5 Weitere perspektivische Korrekturen kann man bei Bedarf mit dem Dialog „Objektivkorrektur“ aus dem Menü „Filter > Verzerrungsfilter“ vornehmen. Dazu müssen die Ebenen zuvor auf eine reduziert sein.