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Piper Jaffray: G1 noch keine Gefahr für das iPhone

Qwerty-Tastatur größter Vorteil

Das von Google und T-Mobile präsentierte Telefon ist laut Gene Munster noch keine Gefahr für das iPhone. Das könnte sich aber im LAufe der Zeit ändern.

Von Peter Müller (24.09.2008)

Wenig beeindruckt vom Android-Handy G1 zeigt sich Gene Munster, Analyst bei der Investmentfirma Piper Jaffray. Das G1 werde wenig bis überhaupt keinen Einfluss auf die iPhone-Verkäufe, ist sich der Apple-Experte sicher. Zur Erklärung benutzt er eine Analogie aus dem US-Volkssport Baseball: Apples Ankündigungen würden Homeruns gleichen, während Google mit seinen Schwüngen nur versucht, die erste Base zu erreichen. Wiederholte Base-Schwünge über die nächsten beiden könnten jedoch zu Auswirkungen auf das iPhone führen.

Munster sieht vor allem in der Qwerty-Tastatur des G1 dessen Vorteil. Die virtuelle Tastatur des iPhone würde die Anwender ein wenig stören und halte einige Interessenten vom Kauf ab. Die offene Struktur der Android-Plattform, auf die Entwickler kostenlos zugreifen können, sei ein weiterer Unterschied. Google könne so die Plattform schnell ausweiten, Apple behalte aber die Kontrolle über die Qualität der iPhone-Software.

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