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Eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts NPD Group ergab in den ersten Tagen eine im Vergleich zu Windows Vista um 234 Prozent höhere Verkaufszahl für Windows 7.
Von Thomas Hartmann (06.11.2009)
Die Angabe von 234 Prozent bezieht sich auf den Verkaufstart der Verpackungs-Version von Windows 7 auf dem US-Markt gegenüber Windows Vista im vergleichbaren Zeitraum ab Januar 2007. Die Einnahmen aus den Verkäufen erhöhten sich demgegenüber nur um 82 Prozent im Vergleich zu Vista. Dies führt das Marktforschungsinstitut The NPD Group darauf zurück, dass Microsoft günstige Vorabversionen und Upgrade-Optionen anbot und bislang wenig Werbung für die teurere Ultimate-Version von Windows 7 gemacht habe.
Die Gründe für den Erfolg sieht NPD vor allem in diesen Vergünstigungen, aber auch einer wirksamen Marktwerbung und offensiven Handelsabschlüssen. Auch der Verkauf von Windows-PCs habe stark zugenommen: Im Jahresvergleich um 49 Prozent, gegenüber dem Start von Windows 7 sogar innerhalb einer Woche vor Verkaufsbeginn um 95 Prozent. Allerdings verkauften sich PCs zum Vista-Start noch deutlich besser (68 respektive 170 Prozent laut NPD), was vor allem mit dem traditionell stärkeren Konsumverhalten im Januar (Vista) gegenüber Oktober (Windows 7) zu tun habe.Info: The NPD Group
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