Ratgeber: Tools und Tipps für Social Networks |
Von Stefan von Gagern (08.02.2010)
Früher musste man erst HTML lernen, oder zumindest einen Webeditor beherrschen, um seine eigene Homepage oder ein Blog ins Web zu stellen. Mit Social Networks wie Wordpress oder Blogger legt man in wenigen Minuten ein eigenes Weblog an und kann sich auf das Konzentrieren, was man eigentlich tun möchte: Schreiben und Inhalte im Web veröffentlichen. Wer es individueller will, wählt die Optik seines Blogs aus vorgefertigten Themen aus. Anspruchsvolle erstellen eigene Themen oder passen ihr Blog individuell mit Stylesheets und eigenen Grafiken an.
Daneben gibt es viele weitere Anbieter, die lange Einarbeitung ersparen: Flickr zum Beispiel wenn es um Fotos geht, Youtube für Videos, Googlemaps für Landkarten und vieles mehr. Und bei jedem ist der Einstieg leicht. Ein Youtube-User muss sich nicht mit Videocodecs, Streaming oder Flash herumschlagen, er lädt einfach seine digitalen Filme hoch und kann sofort eine riesige Gemeinde damit erreichen.
Genauso leicht lassen sich Diashows oder Bildergalerien aus Flickr oder Anfahrtsskizzen mit GoogleMaps oder Newsfeeds von anderen Websites erstellen und in die eigene Website integrieren. Wer seine Website mit iWeb bearbeitet findet für das Einbetten von Youtube-Videos und Googlemaps-Karten sogar spezielle Widgets. Die gebrauchsfertigen Module werden per Drag-and-Drop in eine HTML-Seite gezogen. Danach reicht es, die Adresse des Youtube-Videos, eine Anschrift die auf Googlemaps gezeigt werden soll oder die URL für einen Newsfeed, der abonniert werden soll, einzutragen und schon erscheinen künftig die Inhalte auf dem Dokument.
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