Macbook Pro

 
Macbook Pro 17 Zoll

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Gerücht: Macbook Pro mit automatischem Grafikkartenwechsel

Laut neuen Gerüchten arbeitet Apple an einer Lösung, dass die Macbook Pros bald automatisch und reibungslos zwischen zwei Grafikchips umschalten können. Derzeit muss der Nutzer dies manuell machen und sich danach neu anmelden

Von Patrick Woods (22.02.2010)

Apple Insider berichtet, dass Apple die Macbook Pros bald mit einer neuen Grafik-Technik ausliefern will. So soll es weiterhin zwei Grafikprozessoren geben. Der Wechsel zwischen sparsamem und leistungsfähigem Chip soll bald aber deutlich komfortabler ablaufen. Bisher mussten die Besitzer der Unibody-Macbooks manuell zwischen der Strom sparenden Chipsatz-Grafik und dem diskreten Grafikchip mit mehr Leistung umschalten. Anschließend muss man sich aus- und wieder einloggen – keine perfekte Lösung.

Macbook Pro mit Core i5 und Core i7 im Test

Nachtrag: Die Gerüchte stimmen, es gibt tatsächlich neue Macbook Pro mit automatisch wechselndem Grafikmodus und neuen Core-Prozessoren. Wir haben die Macbook Pro mit Core i5 und Core i7 getestet.

Macbook Pro im Test

Bald gibt es cleverere Lösungen für zwei Grafikchips. Nvidia hat mit der neuen "Optimus"-Technik ein Verfahren entwickelt, das automatisch und reibungslos zwischen zwei Grafikchips umschaltet. Noch funktioniert Optimus nur unter Windows 7. Optimus kann beispielsweise dann auf den schnelleren Grafikchips umschalten, wenn man eine 3D-Anwendung wie ein Spiel öffnet. Laut Informationen von Apple Insider wird die nächste Generation des Macbook Pro eine ähnliche Technik haben.

Macbook Pro Unibody

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Der Akku, hier beim Macbook Pro 15 Zoll, muss bei Bedarf von einem Apple-Techniker getauscht werden.

In den aktuellen Macbooks und Macbooks Pro verwendet Apple bereits Chipsätze von Nvidia. Ob Apple weiterhin auf Nvidia setzt oder eine eigene Lösung entwickelt, ist noch unklar. Nvidia befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Intel, weil Intel der Ansicht ist, dass Nvidia keine gültige Lizenz habe, Chipsätze für die neuen Nehalem-Prozessoren zu entwickeln.

Einige Baureihen der neuen Intel-Prozessoren haben bereits einen kleinen Grafikprozessor eingebaut. Dies könnte die Grundlage für die Hybrid-Grafik aus sparsamen und schnellen Grafikprozessoren sein. Zu diesen CPUs zählt die so genannte Arrandale-Reihe. Sie ist ein heißer Kandidat als Nachfolge für die Core2Duo-CPUs des Macbook Pro. Bei diesen arbeiten zwei Prozessorkerne und ein kleiner Grafikkern auf einem Chipgehäuse. Die Taktrate liegt bei maximal 2,66 GHz.

Bereits seit Monaten gibt es Gerüchte, dass Apple die Profi-Laptops mit neuen Core-Prozessoren ausstatten wird. Im Januar kündigte eine E-Mail von Intel ein Macbook Pro mit Core-i5 an, was später als Kommunikationspanne deklariert wurde.

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