Palm Pre

 
Palm Pre Web OS

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Palm dämpft Umsatzerwartungen seiner Smartphones

Palm verkauft weniger Smartphones als erwartet. Die iPhone-Konkurrenten Palm Pre und Pixi finden weniger Absatz als der Hersteller gehofft hatte. Dadurch leidet Palms Aktienkurs beträchtlich.

Von Peter Müller (26.02.2010)

Ein iPhone-Killer scheint schon einmal mit stumpfer Waffe ausgestattet: Palm hat die Erwartungen an die Umsätze seiner Smartphone-Sparte deutlich zurückschrauben müssen. Hatte der Hersteller der Touchscreen-Smartphones Palm Pre und Palm Pixi bisher mit einem Jahresumsatz zwischen 1,6 und 1,8 Milliarden US-Dollar geliebäugelt, werden die realen Zahlen "deutlich niedriger" ausfallen, gab das Unternehmen gestern bekannt.

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o2 will das Palm Pre hierzulande zum 4. Quartal (Weihnachtsgeschäft) exklusiv anbieten. Hier ein erster Vorgeschmack.

Mobilfunkprovider würden angesichts mangelnder Kundennachfrage signifikant weniger Geräte beim Hersteller ordern, räumte Palm ein. Der Aktienkurs brach daraufhin um rund 17 Prozent ein. Palms CEO Jon Rubinstein versicherte jedoch, dass die mit Palm kooperierenden Mobilfunkunternehmen die Geräte mit dem Betriebssystem Web-OS weiter vertreiben wollen, man werde eng mit den Carriern zusammenarbeiten, um die Marktposition von Pre und Pixi zu stärken und mehr Umsätze zu generieren. Klingt nach einem ängstlich pfeifenden Killer…

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