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Studienplatzbörse im Internet gestartet

Die Studienplatzbörse derHochschulrektorenkonferenz (HRK) im Internet ist wieder eröffnet.

Von dpa dpa (02.09.2010)

Ab sofort finden Studienbewerber eine bundesweite Liste mit Restplätzen für das kommende Wintersemester. Darauf weist die HRK in Bonn hin, die das Angebot im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte. Derzeit sind den Angaben nach rund 1.600 Studiengänge mit freien Plätzen aufgelistet.

Die Seite funktioniert wie ein schwarzes Brett. Bewerber sollen dort Angebote und passende Ansprechpartner finden. Für die Vergabe der Restplätze gibt es keine zentrale Regelung. Ob Bewerber ausgewählt wurden, erfahren sie von derjeweiligen Hochschule. Post von ihr ist in jedem Fall ein gutes Zeichen: Rückmeldungen gibt es nur bei einer Zusage, es werden keine Ablehnungsbescheide versandt.

Eine Alternative der Seite der Hochschulrektorenkonferenz gibt es auch: Bereits am 15. Juli ist die Online-Börse der Seite Studieren.de gestartet. Dort seien aktuell ebenfalls etwa 1.600 Studiengänge mit unbesetzten Restplätzen zu finden, sagte Sprecherin Marion Völker in München. Insgesamt registrierte die Seite am Mittwoch 16.682 freie Plätze an den deutschen Hochschulen.

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