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Von Redaktion Macwelt (23.10.2008)
Hat man mehrere Webseiten in separaten Fenstern geöffnet, kann dies unübersichtlich werden. Über "Fenster > Alle Fenster zusammenführen" vereinigt Safari alle momentan geöffneten Fenster in einem einzigen Fenster als Tabs. Umgekehrt geht es auch: Hat man ein Fenster mit mehreren Tabs, zieht man einen Tab aus der Tab-leiste in die Mitte des Fensters, um die Seite in einem separaten Fenster zu öffnen. Alternativ nimmt man den Befehl "Fenster > Tab in ein neues Fenster bewegen".
In Firefox gibt es den Befehl "Lesezeichen für alle Tabs hinzufügen", um für alle gerade geöffneten Tabs Lesezeichen anzulegen. Safari verfügt über keinen entsprechenden Befehl; aber es gibt einen Trick: Sind mehrere Tabs in Safari aktiv, öffnet man über das Menü "Fenster" das Fenster "Aktivität" und klappt zuerst durch einen Klick auf die Dreiecke alle Einträge zu, so dass nur noch die oberste Ebene der Hierarchie zu sehen ist. Dann markiert man mit Befehlstaste-A alle Einträge und kopiert sie mit Befehlstaste-C. Nun wechselt man zu den Lesezeichen und wählt entweder einen Lesezeichenordner aus oder legt einen neuen an und drückt Befehlstaste-V. Safari fügt alle Lesezeichen in diesen Ordner ein.
Mit Befehlstaste-T öffnet man einen neuen Tab. Wer lieber mit der Maus arbeitet, klickt doppelt in den freien Platz neben einem Tab (funktioniert ab Safari 3.1). Um zwischen den geöffneten Tabs per Tastatur zu wechseln, nimmt man Befehl-Wahl-Ä und Befehl-Wahl-Ö. Alternativ geht es mit der Kombination Befehl-Umschalt-Pfeiltaste links (respektive rechts).
Um das Dialogfenster beim Aktivieren des privaten Surfens zu überspringen, hält man die Wahltaste gedrückt, wenn man den Befehl auswählt. Dann unterbleibt die Nachfrage mit dem Warnhinweis.
Seitdem E-Mail-Programme nicht nur Text, sondern auch HTML-Seiten darstellen können, gelten für E-Mails alle Sicherheitstipps, die für Browser auch gelten. Besonders wichtig: Niemals Internet-Adressen in einer E-Mail anklicken, wie zum Beispiel für das Online-Banking oder von Online-Händlern. Denn es ist wahrscheinlich, dass sich hinter dem Link ein Script oder eine gefälschte Webseite versteckt. Um auf Webseiten einer Bank oder eines Online-Shops zu gelangen, tippt man deshalb die Adresse immer selbst im Browser ein.
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