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iPod Shuffle 3G

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EFF kritisiert Apple wegen iPod Shuffle

Apple verwende künstliche Beschränkungen, um den Zubehör-Markt für den neuen iPod Shuffle zu kontrollieren, beschweren sich die Anwälte der Interessengruppe Electronic Frontier Foundation (EFF).

Von Sabine Friedrich (17.03.2009)

Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt, dass Apples neues iPod Shuffle eine Weiterentwicklung in die falsche Richtung ist, berichtet Macnn.

Während auf der einen Seite der Kunde endlich Musik ohne DRM in iTunes kaufen kann, wird er jetzt auf der anderen Seite mit dem Kauf eines neuen iPod Shuttle 3G beim Zubehör beschränkt. An den Audioausgang kann man nur Apples mitgelieferte Kopfhörer anschließen. Kopfhörer von Drittherstellern brauchen einen Adapter oder müssen mit dem offiziellen Segen von Apple neu entwickelt werden.

Apple hat eingeräumt, in seine Kopfhörer einen "Authentifikations-Chip" eingebaut zu haben, der nur den Einsatz lizenzierter Kopfhörermodelle erlaubt. iLounge und EFF bezeichnen das als Alptraum-Szenario, weil Apple "jede Komponente und Zubehör seines iPods kontrolliert um Gewinne zu erzielen und den Anwender zum kontinuierlichen Upgrade zu treiben". EFFs Anwalt Fred von Lohmann sagt, dass bei Firmen wie Mircosoft oder Ford der Versuch einer solchen Firmenpolitik als unzumutbar eingestuft werden würde.

Apple verteidigt seinen neuen iPod Shuffle 3G Kopfhörer und bezeichnet sie als Verbesserung gegenüber den Vorgängermodellen mit Erweiterung um zusätzliche Steuerkontrollen.

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Mehr zu diesen Stichwörtern: iPod Shuffle, 3G, Kopfhörer, Fernbedienung

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