Foto-Software

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Von Thomas Bergbold (09.12.2009)

Nik Sharpener Pro 3.0

Fotos in hervorragender Qualität gezielt schärfen

Das Programm ist aufgeteilt in zwei Module: Den Raw Presharpener für das Vorschärfen und den Output Sharpener für die allgemeine Schärfung. Den Raw Presharpener wendet man vor der weiteren Bearbeitung an. Er beseitigt die digitale Unschärfe durch das Bayer-Mosaik. Hierbei sollte man nicht übertreiben und nur gering schärfen. Mit dem Raw Presharpener werden die Bilder klarer und zeigen etwas mehr Details. Der Erfolg ist stark abhängig von der eingesetzten Kamera und daher nicht immer gegeben. Der Output Sharpener ist gegenüber der Photoshop-Version eingeschränkt - was fehlt, ist die spezielle Schärfung für die Druckausgabe. Um die Schärfe zu optimieren, lassen sich gezielt Strukturen herauszuarbeiten oder der lokale Kontrast anpassen. Eine große Vorschau und eine Lupe erleichtern die Beurteilung des Ergebnisses. Ein besonderes Schmankerl sind die U-Point-Kontrollpunkte. Mit diesen lassen sich individuelle Punkte im Bild anwählen, um eine selektive Schärfe zu setzen - etwa bei Portraits oder Blumen. Für gezielte oder kreative Schärfung müsste man sonst Photoshop einsetzen.

Nik Sharpener Pro im Test

Voraussetzung: Adobe Lightroom 2.3

Mit Nik Sharpener Pro 3.0 kann man auf Wunsch nur bestimmte Bildbereiche schärfen.
Mit Nik Sharpener Pro 3.0 kann man auf Wunsch nur bestimmte Bildbereiche schärfen.
Anspruch: Ambitionierte und Profis

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Onone Photo Frame 4 Professional Edition

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