Ratgeber: Software für Mac-OS X 10.6 |
Von Volker Riebartsch (19.10.2009)
Ist ein Projekt angelegt und Material importiert, erscheint dieses als Ereignis in der "Ereignis-Mediathek".
Da iMovie die Clips zusammen mit dem Aufnahmedatum speichert, ist es möglich, passende Fotos zum Ereignis in iPhoto zu finden.
Mithilfe des Präzisionsschnittwerkzeugs lassen sich die Clips wesentlich genauer zu schneiden als durch das Ziehen des Mauszeigers in der Mediathek. Frei wählbare Übergänge zwischen Clips werden einfach mit der Maus zwischen zwei Clips gezogen. Um seinem Filmprojekt darüber hinaus die gewünschte Musik hinzuzufügen, zieht man aus der iTunes-Bibliothek, die sich einfach über einen Klick auf das Notenzeichen in iMovie öffnen lässt, das ausgewählte Lied in das Projektfenster.
iMovie bietet haufenweise Übergänge für die Verbindung von Clips, dazu einen ausgefeilten Titel- und Textgenerator. Um einen Titel im Video einzufügen, zieht man diesen aus der Vorschaupalette auf ein Video oder zwischen zwei Videoclips im Projektfenster.
Im Prinzip kann der Benutzer jetzt sofort eine DVD brennen, sollte allerdings noch ein paar Arbeiten vornehmen, um das spätere Filmvergnügen zu vervollkommnen. So lassen sich zum Beispiel, wie von kommerziellen DVDs her bekannt, animierte Menüs erzeugen, Kapitelmarker verwenden und das Ganze natürlich noch mit Musik hinterlegen. Der Benutzer soll nachher schließlich bequem auf dem Sofa in der DVD navigieren können. iDVD versteht es auch, einen Datenteil auf der späteren DVD einzurichten, auf dem sich etwa Fotos speichern lassen.
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