Anzeige: Kaspersky Anti-Virus for Mac
Wirklich notwendig: Virenschutz für den Mac
Mac OS ist bereits lange im Visier der Malware-Autoren. Inzwischen sind die Kriminellen erfolgreich, Macs sind sowohl selbst das Ziel von Angriffen, werden aber auch als Infektionsweg für Windows-Systeme genutzt. Zeit, sich, seine Daten und die anderen Rechner im LAN zu schützen.
(08.12.2009)
Lange hatten Apple-Produkte den Nimbus der Sicherheit vor Viren und anderer Malware. Doch diese Zeiten sind leider vorbei. Mittlerweile stehen auch Macs auf der Liste der attackierten Systeme, der Konzern selbst empfiehlt, dass man Sicherheits-Software einsetzt. Der Grund dafür sind einfach: Während Windows-Nutzer mittlerweile auf Sicherheit getrimmt sind, herrscht bei Mac-Freunden oft immer noch der Irrglaube, dass es keine Schadsoftware für Apple-Produkte gibt. Diese Ansicht bekam im April 2009 einen massiven Dämpfer, als Virenforscher ein Botnet fanden, dass nur aus infizierten Macs bestand - und das teilweise für massive Denial-of-Service-Attacken genutzt wurde. Damit nicht genug. In Netzwerken mit heterogenen Clients, wenn also Windows und Mac OS im gleichen LAN zu finden sind, werden Macs auch genutzt, um Windows-Hosts zu infizieren.
Mac-Viren sind also alles andere als Märchen, Zeit dass Sie auch Ihren Mac gegen Angriffe absichern. Um dieses Ziel möglichst einfach zu erreichen, bietet der russische Sicherheitsanbieter sein Schutzprogramm nun auch als Kaspersky Anti-Virus for den Mac an.
Aufgrund der deutlich geringeren Bedrohung, für Macs gibt es derzeit etwa 200 Schadprogramme, hat die Software nicht den kompletten Umfang, verglichen mit den Windows-Programmen. E-Mails und eingehende Anhänge werden geprüft, sobald sie im Posteingang landen. Kaspersky verzichtet außerdem auf Firewalls, Anti-Spam und die Kindersicherung - diese sind bereits im Betriebssystem integriert. Der Verzicht auf den doppelten Einsatz dieser Komponenten sorgt dafür, dass die Anti-Viren-Lösung nur wenige Systemressourcen belegt - die CPU-Auslastung liegt bei etwa einem Prozent. Kaspersky hat das Interface und die Bedienung des Kaspersky Anti-Virus for Mac komplett an die übliche Mac OS Oberfläche angepasst.
Die Schutzsoftware arbeitet komplett im Hintergrund, auch die Updates für Signaturen geschehen automatisch. So ist sichergestellt, dass Ihr Mac stets mit dem aktuellen Schutz versehen ist. Weitere Schutzmechanismen sind direkt in die Software eingebaut. Kaspersky Anti-Virus for Mac kostet als Vollversion 39,95 Euro. Wie bei Sicherheitslösungen üblich, sind die Aktualisierungen - egal ob neue Virensignaturen oder aktuellere Programmversion - für ein Jahr im Preis enthalten.
Weitere Informationen zu Kaspersky Anti-Virus for Mac
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suho062
21.01.10 13:48
Aufgrund einer Veröffentlichung in dieser Zeitschrift habe ich mir eine Testversion eines Konkurrenzproduktes letzte Woche heruntergeladen. Hier meine Erfahrung in Kurzform:
Das Testprodukt war nicht das versprochene und wesentlich teurer. Der Uninstaller war verschwunden als ich deinstallieren wollte. Nach dem Deinstallieren war mein Betriebssystem zerschossen und die Firewall beschädigt - sie hat mich selbst ausgesperrt. Alle Internetanwendungen unmöglich.
Meine Time-Capsule war zur Datenrettung nicht mehr erreichbar. Mit Hilfe von Apple-Support wurde mein Problem durch Neuinstallation und ohne Datenverlust gelöst.
Für mich ist (als ehemaliger Windows-Nutzer) eines klar:
Willst Du ein richtiges Problem haben, dann lade Dir ein Anti-Viren-Programm auf Deinen PC oder Mac.
Santorrno
20.01.10 08:52
Ihr seid doch nur angepisst, weil eure Macs langsam in die Schusslinie von Virenprogrammierer geraten und somit genauso unsicher werden wie Windows. Jahrelang habt ihr uns erzählt wie ach so sicher eure Macs sind und, was ist jetzt? Außerdem solltet ihr euch mal über dieses Thema informieren. Die Berichte über Mac-Viren werden immer mehr und Safari hat rießen Sicherheitslücken. Es gibt Mac-Viren, die sich als Spiel oder DVD-Player tarnen, damit sie von euch installiert werden. Wer heute noch glaubt es gibt keine Viren für den Mac, der lebt für mich nicht in der Wirklichkeit. Aber wie sagt man so schön: Hochmut kommt vor dem Fall.
brudy
05.01.10 13:21
Werbung sollte als Werbung klassiert werden. Glaubt man der Anzeige, gibt es Viren in Massen für den Mac. Die Pattern-Liste http://www.kaspersky.com/viruswatchlite?search_virus=.OSX.&x=11&y=6&hour_offset=-2 zeigt aber, wie minim die Bedrohung wirklich ist.
panther40k
31.12.09 03:54
Zum K*tzen: Hier wird eindeutig Werbung als "Ratgeber" getarnt. Der ganze Artikel ist einzig und allein Werbung für das Produkt.
Der freundliche Link ist zufälligerweise identisch mit jenen aus den rundherum platzierten Anzeigebannern. Und "PC-Welt Kampagne" im Link sagt ja schon alles!
Zum K*tzen.
derhannes
07.12.09 19:07
Was soll das bringen, "... mit dem aktuellsten Schutz versehen ..." zu sein? Reicht nicht der aktuelle vollkommen aus?
Tja, deutsches Sprack, schweres Sprack :-)
ramtho
06.12.09 22:04
Wieviel hat euch Kaspersky für diesen Doppel-Werbespot bezahlt?
Da kommt bei mir immer die Frage hoch:
"Wer war zuerst, das Huhn oder das Ei?"
Es ist zum kotzen, wie diese Virenschutzhersteller nun auch aus den Mac Profit schlagen wollen!
Den kleinen Versuch als funktionierendes Botnetz zu bezeichen ist schon sehr schamlos manipulativ.
MacWelt hat es bei mir mit diesem Artikel endgültig verspielt!!!
Auf Nimmerwiedersehen
2Cents
30.11.09 19:32
Es gibt also tatsächlich «Schafsoftware für Apple-Produkte»? Sind das Programme, die den Mac in den Ruhezustand versetzen, indem sie ihn Schafe zählen lassen? ;-)
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