IMAP statt POP
Im nächsten Schritt sind Vor- und Zuname des Benutzers einzutragen, die Mailadresse und das Kennwort. Mit "Sichern" wird die Einstellung gespeichert, allerdings überprüft Mobile Mail zunächst die Einstellungen, nimmt dazu Verbindung mit dem Mailserver auf. Wer über ein Mail-Account verfügt, das nicht in Apples Liste zu finden ist, muss jetzt die Daten für eintreffende Mails und den Versand eintragen. Zunächst gilt es, das Protokoll für die Post-Abholung festzulegen. Falls angeboten, sollten Sie am iPhone stets IMAP wählen. Das modernere der beiden Protokolle belässt die Mails auf dem Server, stellt die Voransicht schneller an iPhone und
iPod Touch dar. Schauen Sie bei Ihrem Mail-Provider nach, ob IMAP angeboten wird. Einige Anbieter kostenloser Mail-Accounts bieten IMAP nur gegen Aufpreis, die Extra-Ausgabe lohnt sich.
Schutz: Viren & Spam
Gute Webhoster und Mail-Provider bieten ihren Kunden einen wirksamen Schutz vor Viren und Spam bereits am Server.Während die Spam genannten Werbemails lediglich lästig sind, stellen Viren eine potenzielle Gefahr für einen PC dar. Da es sich bei iPhone und iPod Touch letztlich auch "nur" um Computer handelt, sollte Vorsorge getroffen werden. Zwar sind am iPhone aktuell keine Viren bekannt, Vorkehrungen sollten dennoch getroffen werden. Es gibt erste Anti-Spam-Apps für das iPhone, der wirksamste Schutz ist aber ein Spamfilter beim Provider. Auch in diesem Bereich sollte der Benutzer einen Mail-Provider wählen, der Viren- und Spam-Filter bereits am Server einsetzt. In diesem Fall geraten die digitalen Plagegeister erst gar nicht auf das iPhone.
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