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Sicher surfen mit Safari

iPhone, iPad und iPod Touch bieten einen ausgezeichneten Webbrowser: Mobile Safari. Wie Browser an PC und Mac will auch Apples Lösung richtig konfiguriert sein, um Angriffe aus dem Internet auszuschließen

Von Volker Riebartsch (10.02.2010)

Mobile Safari ist sicher der beste Browser, wenn es um Lösungen für Smartphones zum Surfen im Web geht. Bis hin zur Unterstützung des aktuellen Standards HTML 5 sowie der Möglichkeit, Videos per Streaming empfangen zu können, hat Apple an alles gedacht. Im Vergleich mit den Browserlösungen anderer Smartphone-Hersteller glänzt Apples Lösung aber vor allem mit seiner Flexibilität bei der Darstellung.

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Apples Tablet iPad soll die Lücke zwischen iPhone und Macbook schließen. Da das iPad auf iPhone-OS basieren wird, laufen auch alle iPhone Apps auf dem iPad. Lesen Sie hier alles zum iPad.

Längst nicht alle Websites bieten eine angepasste Version ihres Online-Angebots für die kleineren Displays der Smartphones. In diesem Fall kann der iPhone-, iPad- und iPod-Touch-Benutzer einfach mit zwei Fingern die Vergrößerungsfunktion zur besseren Darstellung nutzen. Noch einfacher geht es, wenn der HTML-Part des Webangebots konform zu den HTML-Richtlinien programmiert ist: Dann reicht ein doppeltes Antippen eines Textblocks, um diesen genau displayfüllend zu vergrößern. Die Option, ein Webangebot auch im Querformat zu betrachten, komplettiert die ausgezeichneten Darstellungsoptionen.

Mehr als Surfen

Diente das Surfen im Web in seinen Anfangstagen dazu, Textinformationen auf Webservern zu lesen und über Hyperlinks zu weiteren Seiten zu gelangen, hat sich das Einsatzgebiet heute deutlich erweitert.

Die Inhalte der Webserver sind um multimediale Elemente ergänzt, Software, Updates und sogar neue Betriebssystemversionen lassen sich per Browser auf den PC laden und installieren. Zudem hat sich die ehemals eingleisige Kommunikation vom Server zum Webbrowser um die Möglichkeit erweitert, auch Daten an einen Webserver zu übertragen. Damit hat das Medium Web auf jeden Fall gewonnen. Andererseits ist es heute aber auch möglich, Schadsoftware zu integrieren, persönliche Daten heimlich zu erfassen. Bank-Zugangscodes und andere sensible Informationen sind ebenso das Ziel zwielichtiger Nutzer des Web.

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