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Verspiegelt: Bei Sonnenschein oder in Räumen mit heller Beleuchtung spiegelt der Bildschirm des iPad stark.

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Apple iPad - Stärken und Schwächen im Alltag

Apples iPad sorgt für Aufsehen und polarisiert. Während viele es kaum erwarten können, eines zu besitzen, hinterfragen andere den Sinn des iPads. Wir haben das Tablet ausführlich auf Bedienkomfort und Funktionalität getestet. Auch die Frage nach dem Sinn lässt sich gut beantworten.

Von Christian Vilsbeck (18.05.2010)

Unsere Kollegen von TecChannel haben das iPad ausführlich in der Praxis getestet. Hier ist ihr Eindruck des Apple-Tablets:

Soviel gleich vorweg: Apples iPad ist kein Gerät, welches ein Netbook, Notebook oder den Desktop-PC überflüssig macht. Auch ein „künstliches“ Herbeireden, wie prima sich ein iPad im Business-Einsatz macht, ist zu 95 Prozent Unsinn. Skeptiker bescheinigen dem iPad keinerlei Daseinsberechtigung, weil es nichts könne, was beispielsweise ein Netbook nicht auch kann. Ein zusätzliches Gerät also, das weder Smartphones, Netbooks oder sonstige mobile „Gadgets“ ersetzen kann?

Die Frage lässt sich eindeutig mit „Ja“ beantworten. Die Daseinsberechtigung ergibt sich aber sehr schnell bei demjenigen, der es einmal ein paar Tage im Einsatz hatte. Damit meinen wir nicht den Betrieb im Testlabor oder im Büroalltag, nein, da gehört es definitiv nicht hin. Wir meinen den Einsatz zuhause, denn genau dafür ist das iPad prädestiniert – eine Surfstation und mehr für die Couch.

iPad-Screenshots

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Neben dem Entsperrriegel befindet sich ein Knopf zum Starten der Diashow.

Man muss Apple attestieren, ein Gerät geschaffen zu haben, das die „Hemmschwelle“ des schnellen Nachschauens im Internet extrem reduziert. Ein griffbereites Netbook oder Notebook lässt sich natürlich auch schnell aufklappen, der Start aus dem Standby-Betrieb ist ebenfalls flink, aber es fehlt einfach das Gefühl der Unkompliziertheit. Das Browsen im Internet per Touchpad wirkt beim bequemen Sitzen auf der Couch schnell anstrengend. Auch das Internetsurfen auf einem 46-Zoll-LCD-TV via Bluetooth-Tastatur und Media-PC ist keine Lösung. Zugegeben, ein subjektives Empfinden des Autoren, aber nach der ersten Nutzung des iPads entsteht dieser Eindruck automatisch.

Der Sinn des iPad ist damit schnell gefunden: bequem und ohne Mühe stets das Internet und Kommunikation „griffbereit“ haben. Einschränkungen gibt es natürlich auch, teilweise lassen sie sich umgehen, andere müssen in Kauf genommen werden.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: iPad-Stellungen – So macht es Spaß

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