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Mit dem iPod hat Apple erfolgreich ganz neue Kundenkreise erschlossen. Ein neuer iMac soll dies nun auch im Computerbereich ermöglichen: Die Eckdaten des neuen iMac zeigen die Ausrichtung auf den Freizeit-Konsumenten mit technischen Ambitionen.
Von Christian Möller (25.11.2005)
Die Taktfrequenz der 64-Bit-G5-CPU hat Apple leicht angehoben. Im 17-Zoll-Modell bekommt man nun einen 1,9-GHz-Chip, das 20-Zoll-Modell arbeitet mit 2,1 GHz, wodurch alle Anwendungen etwas flotter laufen. Mit dazu tragen der schnellere Systembus und der neue Speichertyp DDR2-533 bei.
Via PCIe angebunden ist der Grafikchip ATI Radeon X600 Pro (im 17-Zoll-Modell) respektive X600 XT (im 20-Zoll-Modell). Beide Chips liefern etwas mehr Grafikleistung als die im Vorgängermodell verbauten Radeon-9600-Prozessoren. Das wirkt sich in unseren Tests vor allem bei der 3D-Leistung aus. Das 3D-Action-Spiel Doom 3 läuft auf den aktuellen iMacs flüssiger und wird dadurch im Gegensatz zu den bisherigen iMacs auch in hoher Bildqualität durchaus spielbar.
Erstaunlich: Trotz all dieser Maßnahmen bleibt der Mac im Inneren kühl. Die Lüfter verrichten selbst bei starker Belastung kaum hörbar ihren Dienst. Beim 17-Zoll-Modell messen wir lediglich 0,2 Sone, das ist sogar leiser als der Vorgänger (0,5 Sone).
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