Digitalkameras
Superzoomkameras im Test
Wer Superzoom hört, denkt gleich an klobige Kameras mit großen Objektiven. Doch unsere Testkandidaten finden sogar in der Hosentasche Platz und eignen sich für leichtes Gepäck auf Wanderungen
Von
Mike Schelhorn
(28.09.2009)
Superzoom immer dabei
Mit ruhiger Hand und Bildstabilisator gelingen auch bei 12-fachem Zoom Bilder mit ausreichender Schärfe.Der große Trumpf der getesteten Kompaktkameras ist ihr enormer Zoombereich bei kleinen Gehäusemaßen. So lassen sich Aufnahmen im extremen Weitwinkel für beeindruckende Landschaftsbilder bis zum hohen Zoom erstellen, beispielsweise ein bildfüllendes Foto einer weit entfernten Almhütte. Dies sind alle Bereiche, die man für Reportage- und Reisefotos verwendet. Auf den bei jeder Kamera zuschaltbaren Digitalzoom kann man verzichten, er mindert ohnehin nur die Qualität.
Der Zoombereich der Kameras ist enorm: Der Bildbereich des Zooms ist in der Weitwinkelaufnahme rot umrandet dargestellt.Damit in den Tele-Brennweiten aus der Hand geschossene Aufnahmen gelingen, verfügen alle getesteten Kameras über eine optische Bildstabilisierung, um Verwacklungen von Freihandaufnahmen zu reduzieren. Bei allen Kameras ist sie ab Werk bereits aktiviert.
Die rückseitigen Bedienelemente der Olympus mju-9000: Auch das Aufnahmeprogramm-Wahlrad sitzt hinten. Lobenswert: Die Belichtungskorrekturtaste, die auch die Kameras von Canon und Panasonic aufweisen.Auch Makros gelingen, in der Praxis ist die Panasonic DMC-TZ7 am Besten, auch die Canon SX200 IS schafft hier gute Ergebnisse. Bei den von den Herstellern genannten Tele-Nahgrenzen gelingt allerdings praktisch keine Autofokussierung mehr.
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Superzoom
anbucco
30.09.09 11:02
Wer lesen kann ist doch klar im Vorteil: ich habe geschrieben er ERSCHEINT mir abgeschrieben. Das ist ein deutlicher Unterschied. Und dieser Test zeigt auch genau wie der von digitalkamera.de wie untauglich DCTau zur Beurteilung einer Kamera ist. Das wäre so, als würde man die Qualität eines Autos anhand eines Rollenprüfstandtests beurteilen. Eine Aussage für die Praxistauglichkeit lässt sich daraus nicht ziehen. Die Anzahl der User die Siemenssterne und Auflösungscharts fotografieren wollen dürfte sich doch arg in Grenzen halten.
Die Panasonic wird am Mac von der standardmäßig installierten Software iMovie erkannt. So zu tun, als könne man die AVDHD-Filem am Mac weder betrachten noch weiterverarbeiten ist schlicht falsch. Das geht bereits mit der Basisinstallation eines Macs - von zusätzlicher kostenlos erhältlicher Software ganz zu schweigen.
iMike
29.09.09 13:34
@ anbucco
Mit Plagiatsvorwürfen wäre ich an Ihrer Stelle vorsichtiger. Die einzige Verbindung zu digitalkamera.de ist, dass auch dort das DcTau-Testverfahren eingesetzt wird.
Der AVCHD-lite-Codec gehört nicht zu den Standard-Codecs von Quicktime.
Mike Schelhorn
Autor Macwelt
anbucco
29.09.09 08:35
Der Test erscheint sehr dem von digitalkamera.de abgeschrieben. Auch dort hat die Casio sehr gut abgeschnitten - was die Labortests anbetraf.
In der Praxis jedoch sind die Bilder deutlich schlechter als die der Canon oder Panasonic ? und zwar erheblich. Die Zeichnung in den Schattenbereichen ist praktisch nicht vorhanden. Dazu Farbsäume in allen Farben.
Und wenn man schon eine Mac-Fachpublikation ist sollte man einen Mac und die dazugehörige Software kennen.
Die AVCHD lite Videos der TZ7 lassen sich mit iMovie importieren oder direkt mit VLC oder dem Toast Video Player abspielen.
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