Test: Macspeech Dictate 1.5.5 |
Lange hat es gedauert, bis Dictate in deutscher Lokalisierung auf den Markt kam. Nun haben Mac-Anwender wieder die Option auf eine Spracherkennung, die ihnen fast immer aufs Wort gehorcht. Macwelt hat sie getestet.
Von Thomas Hartmann (07.10.2009)
Zunächst sprechen wir munter in das Mikrofon hinein, was uns gerade einfällt, um die Flexibilität und Erkennungsgenauigkeit von Dictate mit Alltagssprache zu testen. Anschließend werden Abschnitte aus verschiedenen Sachbüchern (medizinisch, psychologisch, religiös) sowie aus einem anspruchsvollen Roman (Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón) diktiert, die das Programm mit erstaunlicher Präzision auf den Bildschirm zaubert. Dabei laufen die Zeilen geschmeidig über das Display, im Texterkennungsfenster lassen sich gegebenenfalls Wörter und Phrasen korrigieren. Die Anzahl der erwünschten Korrekturvorschläge lässt sich einstellen, sinnvoll sind nach unserer Erfahrung fünf oder sechs Alternativen. In diesem Bereich erkennt Dictate fast immer die korrekte Wendung. Selbst in diesen Zeilen für die Korrektur kann man die richtigen Wörter per Sprache, auch buchstabiert, eingeben, immer aber ist das nicht sinnvoll.
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