Test: Externe Festplatten mit mindestens 1 Terabyte

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Von Christian Helmiss (19.01.2010)

Verbatim Quad-Interface (Platz 7)

Festplatte (extern): Verbatim Quad-Interface im Test
Festplatte (extern): Verbatim Quad-Interface im Test
Fazit: Die Quad-Interface von Verbatim ist eine sehr schwere Festplatte, die jedoch alle nötigen Schnittstellen samit Kabel und zudem ein eingebautes Netzteil besitzt. Allerdings ist sie im Test sehr schnell und dabei recht leise.

Die Verbatim Quad-Interface ist ein echter Brocken. Das Metallgehäuse wirkt sehr robust und ist mit einem Gewicht von rund eineinhalb Kilo auch ziemlich schwer. Dafür ist ein Netzteil integriert. Zudem haben Sie die Auswahl aus allen für externe Speicher gängigen Schnittstellen: USB 2.0, Firewire 400, Firewire 800 und E-SATA.

Ausstattung: Im Innern der Verbatim Quad-Interface werkelt die SATA-Festplatte Samsung HD103SI. Sie bietet eine Nennkapazität von 1 Terabyte (TB), wovon Ihnen in der Praxis 931 GB zur Verfügung stehen. Die Festplatte dreht ihre Datenscheiben mit 5.400 UPM. Der Cache ist 16 MB groß. Im Lieferumfang ist eine Installationsanleitung enthalten. Hervorzuheben ist, dass Verbatim der Quad-Interface zudem viele Kabel (1x USB, 1x eSATA, 1x Firewire 400 und 2x Firewire 800) beilegt - so sind Sie auf alle Anschlusssituationen vorbereitet.

Handhabung: Die Verbatim Quad-Interface arbeitete im Test sehr leise. Das Ruhegeräusch von 22 dB(A) war kaum zu bemerken. 27 dB(A) bei Zugriffen sind zwar hörbar, stören aber im Büroalltag nicht. Auch wird die Verbatim Quad-Interface nicht besonders heiß - bei einer Gehäusetemperatur von 32 Grad Celsius müssen Sie sich wirklich keine Sorgen um eine Überhitzung und damit einen Verlust Ihrer Daten machen.

Tempo: In den Benchmarks erreicht die Verbatim Quad-Interface beim Lesen und Schreiben über E-SATA 151 beziehungsweise 142 MB/s - das sind Spitzenwerte. Ebenfalls sehr schnell ist die Verbatim Quad-Interface im Praxistest: 55 MB/s beim Lesen und 36 MB/s beim Schreiben über E-SATA sind superflott. Auch die durchschnittliche Zugriffszeit von 7,85 Millisekunden gibt keinen Anlass zu Kritik.

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