802.11n Draft |
WLAN-Router mit Dual-Band-Support haben vor allem einen Vorteil: Durch die Nutzung alternativer Frequenzen bieten sie höheren Datendurchsatz als bisherige Draft-N-Produkte, ohne dabei Geräte mit älteren und langsameren WLAN-Standards auszuschließen.
Von Stefan Rubner (04.08.2009)
Router für drahtlose Netze finden sich mittlerweile nahezu überall, wo es Computer gibt. Und genau das ist das Problem. Denn obwohl die Draft-N-Spezifikation für 802.11n-WLANs die Nutzung zweier Frequenzbänder vorsieht, beschränkten sich mit Ausnahme von Apple die Hersteller aus Kostengründen bislang auf die Frequenzen um 2,4 GHz. Dort stehen jedoch nur zwölf - je nach Gerät manchmal auch 13 - Frequenzbänder zur Verfügung, die sich auch noch überlappen. Wegen der rasant gestiegenen Verbreitung von WLAN-Routern in den letzten Monaten führte das dazu, dass sich beim Einrichten eines drahtlosen Netzwerks kaum noch wirklich freie Bereiche finden lassen. Die Koexistenz mehrerer WLANs in benachbarten oder gar identischen Frequenzbändern ist zwar möglich, führt aber stets zu verminderten Übertragungsraten und anderen Störungen.
Wir testen fünf WLAN-Router mit Dual-Band-Funktion:
Apple Airport Extreme (Preisvergleich)
Buffalo Air Station Nfinity WZR-AGL300NH (Preisvergleich)
D-Link DIR-855 (Preisvergleich)
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