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Akkuleistung verbessern

Bei sinkender Betriebsdauer lohnt sich oft das Kalibrieren des Akkus.

Von Thomas Armbrüster (13.07.2009)

Problem: Die Zeitdauer, die ein Macbook im Batteriebetrieb durchhält, sinkt spürbar. Die Anzahl der Ladezyklen (im System-Profiler unter "Stromversorgung" ablesbar) ist jedoch noch nicht so hoch, dass sie auf ein Ende der Lebensdauer des Akkus hinweist.

Ist die Zahl der Ladezyklen noch nicht sehr hoch, hilft das Kalibrieren dem Akku oft wieder auf die Sprünge.
Ist die Zahl der Ladezyklen noch nicht sehr hoch, hilft das Kalibrieren dem Akku oft wieder auf die Sprünge.
Lösung: Oft hilft es, den Akku neu zu kalibrieren. Danach erkennt das System wieder exakt die Batteriekapazität. Dazu schließt man das Macbook an die Stromversorgung an, lädt den Akku vollständig auf und lässt das Macbook dann weitere zwei Stunden am Ladegerät. Anschließend steckt man das Ladegerät ab und arbeitet nun im Batteriebetrieb, bis die Meldung erscheint, dass man ab jetzt mit Reservestrom arbeitet. Nun sollte man alle wichtigen Dokumente sichern und Programme wie Word oder Mail beenden, das Macbook aber weiter benützen (zum Beispiel mit einem Browser), bis es von selbst in den Ruhezustand geht. Dann schaltet man den Rechner über die Einschalttaste aus, schließt das Ladegerät wieder an und kann den Mac dann wieder einschalten.

Mehr zum Thema: Macbook, Akku, Mac-OS X, Apple

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