Tipp: Adobe Bridge |
Das Programm Bridge wird mit jeder Ausgabe der Adobe Creative Suite mitgeliefert, von vielen jedoch vergessen oder links liegen gelassen. Bridge hat aber, wenn man viel mit Photoshop und anderen Programmen aus der Suite arbeitet, klare Vorteile, etwa die direkte Anbindung an Photoshop.
Von Stefan von Gagern (17.03.2010)
Ein Doppelklick auf ein Bild in Bridge reicht, um es direkt in Photoshop zu öffnen und umgekehrt steht in jedem Programm unter "Datei" der Befehl "In Bridge suchen" bereit. Ein weiterer Vorteil ist, dass Bridge nicht wie iPhoto erst einmal alles in eine Bibliothek importiert, sondern die Dateien genau dort lässt, wo sie gespeichert sind. Die Kollektionen in Bridge ähneln vom Prinzip den intelligenten Alben aus iPhoto oder intelligenten Wiedergabelisten in iTunes. Über "Fenster > Kollektionen" ruft man sie auf. Mit "Neue Smart Kollektion" am unteren Rand erstellt man die Bedingungen für eine neue Bildersammlung. Zum Beispiel, dass Bridge alle JPEG-Dateien vom Schreibtisch sammelt, die innerhalb der letzten beiden Wochen geändert wurden. Da Bridge nicht nur Bilder indexieren kann, sondern auch mit vielen anderen Dateiformaten arbeitet, gibt es viele praktische Anwendungsmöglichkeiten.
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