Tipp: Fotografie |
Aktuelle Digitalkameras speichern - ohne dass der Benutzer etwas davon mitbekommt - eine Fülle von Daten in jeder Bilddatei, bekannt als EXIF-Metadaten (Exchangeable Image File Format).
Von Stefan von Gagern (16.08.2010)
Bei manchen Kameras, die über ein GPS-Modul verfügen, wie dem iPhone, landen in der JPEG-Datei Geodaten, sprich: Längen- und Breitengrad der Position, an der das das Foto aufgenommen wurde. Ansonsten werden viele nützliche Infos wie Abmessung in Pixel, Brennweite, Kameramodell, Farbprofil und vieles mehr mitgespeichert. Als Metadaten sind sie zunächst auch unsichtbar und Programme wie iPhoto können diese bekanntlich lesen und anzeigen. Doch es ist nicht nötig, immer gleich iPhoto oder ein dickes Bildbearbeitungsmonster zu öffnen, um an die Exif-Daten heranzukommen.
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