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Ladezyklen von Macbooks eigenständig prüfen

Wie gut ist eigentlich die Batterie vom Macbook, Macbook Air oder Macbook Pro noch in Schuss? Wer das genau prüfen möchte, muss nicht gleich zum nächstgelegenen Apple-Händler laufen

Von Stefan von Gagern (09.08.2011)

Vielmehr reicht zu diesem Zweck auch der Apple-System-Profiler, der sich mit "Über diesen Mac" im Apple-Menü und Klick auf "Weitere Informationen ..." starten lässt. In der linken Leiste findet sich unter "Hardware" der Unterpunkt "Stromversorgung". Nach dem Markieren erscheinen im rechten Fenster Details zu Batteriemodell, Seriennummer, Hersteller et cetera. Interessant wird es unter "Anzahl der Zyklen", die der Mac automatisch zählt und hier festhält. Ein Ladezyklus bedeutet, dass die Batterie komplett leer und dann wieder auf 100 Prozent aufgeladen wurde. Also bedeutet nicht jedes Mal, wenn man das Netzteil an den mobilen Mac anschließt, dass der Zähler gleich um eins erhöht wird. Eine Einschätzung wie gut die Leistung der Batterie noch ist, findet sich hinter "Zustand".

Wer es genauer wissen möchte: Je höher die Anzahl der Ladezyklen, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Batterie nicht mehr so gut durchhält wie nach dem Kauf. Apple gibt an, dass die aktuellen Akkus der Notebooks nach 1000 Zyklen immer noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen. Ist dies nicht der Fall und noch eine gültige Garantie vorhanden, lohnt sich der Besuch beim Apple-Händler auf jeden Fall.

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