953927 Multifunktions-Kontextmenü mit Kult-Status

Arbeit automatisieren mit Finder Pop 2.2

13.02.2009 | 11:25 Uhr |

Mac-OS X-Version von Finder Pop

FinderPop
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Finder Pop war unter Mac-OS 8 und Mac-OS 9 eines der beliebtesten Tools. Klickt man auf ein Dokument oder eine Bilddatei und hält die Maustaste gedrückt, öffnet Finder Pop automatisch das Kontextmenü des Finders und eigene Zusatzmenüs. Eine Bilddatei kann man dann etwa mit einem vorgegebenen Programm öffnen, ein Vorschaubild ansehen oder über die Option Processes ein geöffnetes Programm wählen. Klickt man auf einen Ordner, sieht man eine Liste des Ordnerinhalts. Erstmals hat der Programmierer Turly (nach einer Betaversion vor einem Jahr) jetzt auch eine Mac-OS X-Version vorgestellt. Die Shareware installiert sich als Systemeinstellung und bietet eine Fülle an Konfigurationsmöglichkeiten. Damit das Programm aktiviert wird, muss man aber zuerst dem Kontextmenü einige Programme zuweisen. Dazu legt man etwa Aliasse häufig verwendeter Programme in den Ordner Finder Pop Items. Die neue Version wurde umfassen verbessert und bietet neue Funktionen wie FinderPoplets, die Anzeige von Label-Farben. Shell-Skripte werden jetzt ebenso unterstützt wie 10.5.6.

Systemanforderungen : ab Mac-OS X 10.4 Autor Turly Preis US$ 8

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