wpausa
08.01.2006, 17:06
Bin nicht der Meinung, die im Test vertreten wird:
1. Aperture unterstützt sehr wohl die Canon EOS 350D - Fehler liegt im System;man braucht im entsprechenden raw.plist nur den Eintrag "Digital RebelXT" gegen "Eos 350D" tauschen, schon gehts:oder man sucht kurz im Apple Aperture Forum und kann sich eine komplett neue raw.plist herunterladen und gegen die alte tauschen
2. Arbeite seit ca. 1Monat mit Aperture (ca 2 GB Photos) - kein einziger Absturz, kein Photo verlorengegangen (sowohl auf PB 17" 1,67 GHz als auch PowerMax 2 x 2 GHz)
3. Beim Export kann man sehr wohl die unterschiedlichsten Formate auswählen und wenn nicht das gewünschte dabei, einfach "Edit" klicken (nganz unten) - schon kann man sich sein eigenes anlegen, ohne Umweg über die Presets
4. Es stimmt, der Workflow ist ungewohnt; ich habe auch eine gewisse Zeit gebraucht; jetzt finde ich es besser, da verschiedene Versionen sehr wenig Speicher brauchen, man jederzeit einzelne Projekte, Masters und Versionen - auch getrennt - an beliebige Stelle exportieren kann
5.Was ist beim Updaten des Vaults so schrecklich, einmal einen Button drücken zu müssen ? Damit werden alle Vaults auf allen externen Sicherungsmedien upgedatet !
6. Bei der fehlenden Lokalisierung stört nur das nicht einstellbare Zeitformat - ich arbeite auch in Photoshop mit der englischen Version (wegen besserer Fachliteratur und holpriger Lokalisierung) - wo ist also das Problem für Schärfen "S" für Sharpen zu verwenden (wäre in der deutschen Lokalisierung übrigens auch ein "S") oder Z für Zoom oder F für Full Screen ?
7. Habe bisher mit Bridge und CaptureOne gearbeitet: vor dem endgültigen Umstieg auf Aperture habe ich mehrere RAW Dateien verschiedenster Sujets mit allen professionellen Programmen bearbeitet: CaptureOne 3.7.3., Bibble 4.5, DXO 3.5, Bridge 1.0.3 und Aperture: Kritischer Vergleich bei höchster Zoomstufe ergab keine Artefakte in Aperture sowie in der Summe des Bildeindruckes das beste Ergebnis.
wpausa
1. Aperture unterstützt sehr wohl die Canon EOS 350D - Fehler liegt im System;man braucht im entsprechenden raw.plist nur den Eintrag "Digital RebelXT" gegen "Eos 350D" tauschen, schon gehts:oder man sucht kurz im Apple Aperture Forum und kann sich eine komplett neue raw.plist herunterladen und gegen die alte tauschen
2. Arbeite seit ca. 1Monat mit Aperture (ca 2 GB Photos) - kein einziger Absturz, kein Photo verlorengegangen (sowohl auf PB 17" 1,67 GHz als auch PowerMax 2 x 2 GHz)
3. Beim Export kann man sehr wohl die unterschiedlichsten Formate auswählen und wenn nicht das gewünschte dabei, einfach "Edit" klicken (nganz unten) - schon kann man sich sein eigenes anlegen, ohne Umweg über die Presets
4. Es stimmt, der Workflow ist ungewohnt; ich habe auch eine gewisse Zeit gebraucht; jetzt finde ich es besser, da verschiedene Versionen sehr wenig Speicher brauchen, man jederzeit einzelne Projekte, Masters und Versionen - auch getrennt - an beliebige Stelle exportieren kann
5.Was ist beim Updaten des Vaults so schrecklich, einmal einen Button drücken zu müssen ? Damit werden alle Vaults auf allen externen Sicherungsmedien upgedatet !
6. Bei der fehlenden Lokalisierung stört nur das nicht einstellbare Zeitformat - ich arbeite auch in Photoshop mit der englischen Version (wegen besserer Fachliteratur und holpriger Lokalisierung) - wo ist also das Problem für Schärfen "S" für Sharpen zu verwenden (wäre in der deutschen Lokalisierung übrigens auch ein "S") oder Z für Zoom oder F für Full Screen ?
7. Habe bisher mit Bridge und CaptureOne gearbeitet: vor dem endgültigen Umstieg auf Aperture habe ich mehrere RAW Dateien verschiedenster Sujets mit allen professionellen Programmen bearbeitet: CaptureOne 3.7.3., Bibble 4.5, DXO 3.5, Bridge 1.0.3 und Aperture: Kritischer Vergleich bei höchster Zoomstufe ergab keine Artefakte in Aperture sowie in der Summe des Bildeindruckes das beste Ergebnis.
wpausa