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10.03.2007 12:16 #1
Defragmentieren unter Mac OS X
hallo,
Vom Defragmentieren unter OS X wird ja oft abgeraten, weil es die eigene Verwaltung des Systems durcheinander bringe. Hab nach einigen Fakten zu diesem fast mystischen Thema gesucht:
"file fragmenting" (d.h. dass eine Datei auf möglichst nahe beieinanderliegenden Sektoren gespeichert ist) macht mac os x zom grössten teil selber.
Jedoch kein "dirve fragmenting" (d.h es kann viel freien platz zwischen den Datei-Blöcken geben), was zum problem werden kann wenn die HD fast voll ist.
Schlussfolgerung ist aber dass Defragmentierung in den meisten Fällen nicht nötig ist.
Hier 2 hilfsreiche Seiten mit mehr infos:
http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=25668-en
http://www.macattorney.com/ts.html#Anchor-31774
Postet gerne Erweiterungen und Kommentare!
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09.04.2007 08:32 #2
Defragmentieren oder nicht?
Habe letzens wieder eine Beitrag gelesen, das es unter normalen Umständen
nicht nötig ist. Ich habe mir für meine Viedeobearbeitung ein 300 GB großes Raid angelegt, auf dem aber noch ein aktuelles Projekt liegt.
Videofestplatten sollte man nach dem löschen der Filme richtig säubern,
damit der Datenstrom wieder schön hintereinander auf die Platte kommt.
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17.04.2007 02:54 #3
Hier ist eine gute Erklärung über´s Defragmentieren:
Defragmentieren unter OS XiMac C2D 20", OS X 10.5.5 - iMac G4 17", 1,25Ghz, 1,25 GB RAM Airp.Extr. - iMac G3 DV400, 640 MB RAM, Airport, beide OS X 10.3.9 -- Netgear WGR614 -- HP Scanjet 2400, HP Deskjet 3940 -
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01.05.2007 16:39 #4
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- 23
defrag von hfs+
hallo das stimmt schon das das os x dateisystem hsf+ nicht so stark fragmentiert wie fat16/32 und ntfs. dennoch häufen sich mit der zeit, besondern beininstallieren von großen software paketen und/löschen dieser, enstehen immer lücken auf dem datenträger. hsf+ versucht zwar diese auf zu füllen ohne z.bb apps dabei zu zerhacken doch kommt es trotzdem vor. z.b. wenn eine datei aus einen speicherbereich von der platte gelesen wird, verändert und dann beim speichern nicht mehr in den alten bereich passt. wird entweder ein anederer punkt auf der platte gesucht oder eben aufgeteilt, was zu performance verlusten führen kann. ob diese aber spührbar sind ist fraglich, messbar sind sie nur in gewissen situationen. wichtig bsp. für datenbanken oder große bilbliotheken. ich nutze dennoch alle 6-8wochen iDfrag http://coriolis-systems.com/iDefrag.php
und bin recht zufrieden damit. übersichtlich, vergleichsweise schnell und man bekommt genung infos zum program und deren arbeitsweise. denke aber für den home-user ist das nur wenig sinnvoll und auch meist nicht notwendig.
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22.05.2007 14:56 #5
Defragmentieren unter OSX
Um die vielen kleinen Leerstellen die beim Löschen von Files oder Ordnern auf der Festplatte entstehen, wieder nutzbar zu machen, benutze ich >iDefrag<. Wenn die grafische Darstellung des Vorgangs keine Täuschung ist, dann rückt das Programm die einzelnen Files dichter zusammen indem die Leerstellen mit der nächsten File aufgefüllt werden. Ob es etwas bei der Geschwindigkeit bringt weiss ich nicht. Aber es erscheint mir logisch.
MfG
G.Auer
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25.05.2007 17:20 #6
File Defagmenting
Meine beiden Festplatten im G5 defragmentiere ich regelmässig, besonders bevor ich neue Programme installiere. Mit iDefrag hatte ich bisher keine Probleme, nur einmal wurde ich zu einener Reparatur aufgefordert. Nachdem ich den DiskWarrior angewendet hatte war wieder alles ok. Mir erscheint es auch notwendig, denn nach dem Löschen von einzelnen Dateien bleiben Leerstellen die nacher nicht mehr ganz gefüllt werden. Die verbliebenen Dateien werden aufgerückt und es bleit ein grosser Freiraum.
MfG
Gottfried Auer
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02.08.2007 12:36 #7
Mir hat defragmentiere geholfen!
Mein Mac Mini G4 1.42GHz ist in den letzten Tagen/Wochen immer langsamer geworden, ich hatte das 10.4.10 Update als Verursacher vermutet.
ErsteHilfe, TechtoolPro4, DiskWarrior4, TinkerTool ... haben nichts genützt.
Ich habe auf einer anderen Partition (FireWire - extern 4,5 GB) eine Neuinstallation (ohne Garageband/Druckertreiber...) mit
MacOS 10.4 gemacht und direkt Quickbench 1.2 laufen lassen
Ergebnis (siehe X10.4 mini-FW 2007-07-29.xbench):
44.23
Zum Vergleich das System auf der internen Festplatte (27 GB, 8 GB frei) 10.4.10 (siehe X10.4.10 miniSystem_ 2007-07-29.xbench):
11.64
Bei der Einrichtung des MacMini vor 1 1/2 Jahren sind die Benutzer/Programme vom alten G3 seit MacOS 10.0 mit Upgrades 10.2, 10.3 übertragen worden, allerdings lief es damals noch schnell.
Dann habe ich auf der Neuinstallation (FireWire - extern 4,5 GB) das 10.4.10 Comboupdate laufen lassen, auch nach drei Tagen in Benutzung (die Programme liegen weiter auf internen Festplatte), ist die Leistung ähnlich:
43.11
Vor dem Löschen des internen Systems habe ich als Versuch beide internen Festplatten (System 27 GB, Daten 48 GB) mit Coriolis iDefrag Lite (von CD gestartet) defragmentiert, das System hat ca. 45 Minuten gedauert.
Das Ergebnis ist beeindruckend (siehe X10.4.10 miniSystem_ 2007-08-02.xbench):
35.52
Ich werde jetzt immer mal wieder defragmentieren.
Dirk
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29.08.2007 00:30 #8
- Registriert seit
- 29.08.2007
- Beiträge
- 1
Hi,
frag mich gerade: gilt des auch für USB2.0 Platten?
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06.10.2007 08:16 #9
- Registriert seit
- 06.10.2007
- Beiträge
- 1
Festplatte hält länger, wenn defragmentiert wird..
Da beim Zugriff auf Dateien der Lesekopf bei zerhackten Dateiteilen mehr auf der platte hin und her fahren muss, hält die platte in jedem Fall länger, wenn regelmäßig defragmentiert wird...
Nach einer Defragmentierung werden die Bewegungen mechanischer Teile deutlich reduziert, was den Verschleiß verzögert.
Christoph
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