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  1. #1
    fa66
    Guest

    Macbook Pro Retina: Bei Keyboardschaden Gehäusetausch

    Aha, damit sind also die Kosten für den Akku-Tausch also auch die Kosten für den Tastatur-Tausch und die Kosten für den Trackpad-Tausch. Da ist man doch fast rundum informiert.

  2. #2
    Avatar von yew
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    Hi
    welch andere Möglichkeit bleibt uns denn sonst noch bei einem fest mit dem Gehäuse verklebten Akku??
    ... aber warum dann auf unsere Kosten?? Mir gefällt die ganze Sache auch nicht; auch die nicht mit dem fest verlöteten Speicher.

    Ich werde mir gründlich überlegen, welchen Rechner ich mir in Zukunft kaufen werde; eher das MacBook Pro in der normalen Ausführung. Da hab ich wenigstens noch Firewire und Netzwerkanschluss mit drin und zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes Display zu wählen.

    Gruß yew
    G4 MDD 2*867 MHz, 2 GB DDR SDRAM, 10.4.11, 9.2.2, 10.5.8
    PB G4 1.5", 1.67 GHz, 2 GB RAM, 10.4.11, 10.5.8
    iPod shuffle 2 GB (4. Gen.)
    iPod touch 32 GB (2. Gen.)
    iPhone 4S 64 GB

  3. #3

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    Das ist halt der Nachteil der sehr kompakten Bauweise. Das MB Retina hat mit seinem hochauflösenden IPS-Paneel einen deutlich höheren Stromverbrauch, also braucht man auch einen leistungsstärkeren und damit größeren Akku. Den in das superflache Gehäuse des MBPR unterzubringen geht offensichtlich nur noch unter ziemlichen Verrenkungen. Aber als Kunde hat man ja auch Alternativen und sollten dadurch die Käufer eines MBPR abgeschreckt werden wird Apple sich was überlegen (müssen). Momentan schein es eher so was wie ein Lifestyle-Gerät zu sein.

    MACaerer

  4. #4
    Avatar von yew
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    Hi

    ... ist mir schon klar, dass solch eine kompakte Bauweise auch Kompromisse notwendig macht.

    Apple geht auch vermutlich davon aus, dass die meisten Nutzer ihre Geräte sowieso nach 3 - 4 Jahren austauschen, also spielt ein vorzeitiger Akkutausch oder ein defekter RAM (wenn man AppleCare hat) für die meisten keine große Rolle.

    Wenn man sich aber diese Zyklen finanziell nicht leisten kann und die Geräte länger verwenden muss, ist man bei einem Defekt der fest verbauten Teile immer der Dumme und muss die hohen Kosten tragen. Statt für ein neuen RAM-Riegel z.B. 40 Euro zu zahlen, ist der Austausch des ganzen Mainboards notwendig, bzw. des kompletten Bodenteils und das gleicht dann nach mehreren Jahren eher einem Totalschaden.

    Klar, solange man noch eine Alternative hat, kann man sich noch das MBP in konventioneller Bauform besorgen, aber ich gehe eher davon aus, dass Apple diese Baureihe einstellen wird. Siehe doch was mit dem MBP 17" passiert ist.
    .... also in Zukunft nur noch iPad, MacBook Air (Retina) und MacBook Pro Retina


    Gruß yew
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  5. #5
    Steve Sods
    Guest

    Schlaue Fuchs unsere Apple

    Da samma ganz scho veräppelt! Alles Zusammenverkleben - das bringt nur Apple Vorteile für Apple. Was interessieren die Paar gesparten Millimeter, wenn man wegen wegen kaputter Tastatur, 199 Euros berappen muss. Geschickt eingefädelt! Hält dann der Akku 3 Jahren? Wenn nicht dann muss die 199 Euros zum Kaufpreis addieren - denn ich kenne weniger Leuten, die sich alle 1-2 Jahr einer neuer MB leisten.

    Das mit dem Speicher ist auch ein Betrug und dient primär der Einbau von billigeren, (aber im Prinzip gleiche) Speichermodule vom Elektromarkt zu verhindern. Stromverbarauch schellt mit den Retina in der Höhe - also freuen wir uns dann auf erhöhter Stromrechnung - wir Apple-Devotees haben sowieso mehr Geld als Verstand.

  6. #6

    Registriert seit
    10.11.2011
    Beiträge
    10

    Wohin die Reise geht ....

    Wir sehen hier ganz deutlich, wohin die Reise geht. Ein iPad kann man genau so wenig selbst reparieren, wie einen iPod, einen Fernseher oder eine Digitalkamera. Ich habe selbst zwar alle diese Geräte schon offenngehabt und selbst Hand angelegt aber eine echte Reparatur defekter Teile ist eine äußerst anstrengende, komplizierte und riskante Sache. Computer waren viele Jahre lang etwas für Bastler, Heimwerker und Netzwerkadmins mit Schraubererfahrung. Diese Zeiten gehen vorbei. Aufrüsten, selber die Grafikkarte,den Prozesor oder die Festplatte wechseln, das war gestern. Ich hab in meinem noch bezahlbaren (1.599,-?) teuren 27"iMac selbst den Speicher erweitert (von 4 auf 12 GB) und eine 240 GB SSD eingebaut. Bei Apple hätte das beides zusammen etwa 700,-? Aufpreis gekostet. Bezahlt hab ich für die Teile 270,-?. Genau das werden die Hersteller künftig zu verhindern wissen. Gleich richtig und dafür teuer oder billig aber nicht lange ausreichend. Wie beim Auto, wo der größere Motor, der der Spaß macht, auch gleich richtig ins Geld geht.
    Ich verstehe ja, daß man für die Stabilität den Akku, die Tastatur und das Gehäuse fest mit einander verbinden muß. Und ich verstehe auch, daß kleben am schnellsten geht. Aber daß es unlösbar sein muß, ist wohl eher kostenbedingt. So verdient man einfach etwas mehr.

  7. #7
    Mr. O
    Guest

    Form follows function?

    Gutes Design zeichnet sich dadurch aus, dass die Funktion unterstützt wird. Wenn diese extrem kompakte Bauweise nur durch solche Maßnahmen wie beim MacBook Pro Retina Display erreicht werden kann, verzichte ich auf diese kompakte Bauweise. Hier würde ich mir wünschen, dass Apple diese hochkomprimierte Bauweise für die Produktreihe MacBook Air vorbehält, die MacBook Pros hingegen weiterhin kompakt baut, sich bei Abwägung von Design und Wartungsfreundlichkeit dann jedoch für die Wartungsfreundlichkeit entscheidet. Gilt übrigens auch für das optische Laufwerk, welches ich bei einem Notebook nicht missen möchte. Wofür hat Apple denn die beiden Produktionslinien?

    Aus meiner Sicht sind folgende Baureihen sinnvoll: MacBook Air, MacBook Air Plus (mit Retina-Display), MacBook (entspricht dem MacBook Pro ohne Retina Display) und MacBook Pro (durchgehend mit Retina-Display und optischem Laufwerk).

    Bleibt zu hoffen, dass Apple für den Tastatur-Austausch weniger berechnet, als für den Akku-Tausch ;-)

  8. #8
    martin_H
    Guest
    Ich arbeite seit 1989 mit Apple-Computern und bin bisher immer ein absoluter Fan von Apple gewesen. Mit der neuen Politik von Apple, Wegwerf-PC`s zu bauen und dafür noch eine Unmenge von Geld zu verlangen, bin ich jedoch keineswegs einverstanden.
    Die Stärken der Apple-Computer waren früher außer der absoluten Zuverlässigkeit die extreme Service-Freundlichkeit. Wenn ein PC oder ein Laptop im obersten Preisbereich angesiedelt ist, erwarte ich, dass er vernünftig zu warten und zu reparieren ist. Sonst kann ich auch gleich einen ALDI-PC kaufen. Der kostet wenigstens so wenig, dass Wegwerfen nach Ablauf der Garantie nicht so sehr schmerzt.

    Liebe Leute von Apple, bitte ändert Eure Philosophie! Sonst verliert Ihr alle Eure Fans und stürzt ab ins Bodenlose, so wie es schon einmal war! Gerade heute, wo die Welt sich dringend Gedanken um Umweltschutz und Nachhaltigkeit machen muss, sind Wegwerfprodukte mega-out!

  9. #9
    Macfan 58
    Guest

    Macfan Karl

    Ich habe 3 Mac's und solange die so schlecht im Services geworden sind werde ich mir auch keinen neuen mehr kaufen und die sollen mal die Garantie auf min 2j setzen, Aldi gibt 3 Jahre will Apple schlechter sein als Aldi bei den Preisen ist das schon unverschämt, was Apple sich da erlaubt. Zumal alle 3 in der Garantie oder 2 Wochen danach (12 Mon.2 Woche ) in die Werkstatt mussten mein 20" ist 12 Mon. 2Wochen und nix geht mehr wird gerade repariert. Also die kochen auch nur mit Wasser ,,, mit überteuertem Wasser.

  10. #10
    Frusti
    Guest

    Kaputte Tastatur

    Mein Retina mag ein paar Tasten nicht-hier lösen sich die Plastkkappen. Ganz toll: Gerät gerade ausgepackt. Soviel zur tollen Apple Qualität. Made in China:(

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