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17.01.2013 13:49 #1
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Downgrade: von OS X Lion zu Snow Leopard
Hallo zusammen,
ich bin gerade im Versuch ein Downgrade meines MacBookPro zu vollziehen und stecke fest.
Installiert war zuletzt Lion. Kurz darauf war der Grafikchip plötzlich defekt, also hab ich es reparieren lassen und würde nun gerne vorsichtshalber auf Snow Leopard downgraden.
Ich habe die Festplatte formatiert (zu Mac OS Extended Journaled), neugestartet, C gedrückt bei eingelegter Installations-DVD, das Installationsprogramm läuft problemlos, aber nur bis zum Auswählen des Installationslaufwerks. Ich kann Snow Leopard nicht mehr auf meiner MacBook Festplatte installieren (sie lässt sich nicht auswählen). Liegt es daran, dass zuvor Lion installiert war?
Vielleicht weiß jemand von euch Rat, beste Grüße!
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17.01.2013 14:47 #2
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Hm hab die Platte jetzt noch mal mit Nullen überschrieben, jetzt klappt die Installation.
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17.01.2013 15:38 #3
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Genau so ist es. Der Downgrade eines Systems funktioniert nur "clean", also mit vorherigem vollständigen Löschen des Boot-Volumes. Eines sollte aber klar sein, nämlich dass du einen Zusammenhang zwischen defekter Grafik und Lion auschließen kannst. Das war purer Zufall, sonst nichts.
MACaerer
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17.01.2013 17:37 #4
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Ich weiß nicht ob das Zufall ist. Aber mich würde es aufrichtig interessieren, warum da kein Zusammenhang bestehen kann.
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17.01.2013 21:04 #5
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Weil keine Software die Hardware beschädigen kann. Es gibt zwar immer wieder Meinungen und Gerüchte, dass das möglich sein soll, aber das ist Kokolores. Noch dazu: es handelt sich bei Lion nicht um einen Virus oder sonstige Schadsoftware sondern um ein Betriebssystem, das millionenfach in anderen Macs eingesetzt wird!!
MACaerer
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17.01.2013 23:05 #6
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Mich würde das wirklich näher interessieren. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Software indirekt die Hardware beschädigen kann, im Sinne einer gesteigerten Auslastung, die zu Überhitzung führt. Aus diesem Grund gibt es zB Kühler und Kühlpaste die dem entgegenwirken sollen.
Da das MacBook ein älteres Modell ist, kann Überhitzung zum Grafikchipdefekt geführt haben. Ich weiß nicht ob du die Reheating Methode bei defekten Grafikchips kennst- hab das selber nie ausprobiert, - aber möglicher Weise lassen sich chemische Substanzen in der Hardware tatsächlich durch erhöhte Wärmezufuhr beeinflussen.
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18.01.2013 06:19 #7
Daher sind in allen relevanten Bauteilen/ Chips Temperatursensoren integriert, die das System überwacht und im Grenzfall Alarm schlägt oder ausschaltet.
MacS
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19.01.2013 12:53 #8
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Im oben beschriebenen Fall haben die Temperatursensoren keinen guten Dienst erwiesen. Von daher ist der Sensor leider kein Sicherheitsgarant - gewisse Software kann bei gewisser Hardware partielle Hitzeschäden hervorrufen.
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19.01.2013 17:05 #9
Dann wird der Downgrade aber auch keinen Vorteil haben. Wenn die Hardware keine oder fehlerhafte Sensoren hat, dann kann das System dies auch nicht korrekt umsetzen...
Dennoch halte ich deine Vorstellungen für unrealistisch. Ich tummle mich schon seit Jahren in verschiedenen Mac-Foren und da wurde von so einem Problem noch nie berichtet. Allerdings gab es immer mal Serienfehler, auch mit einigen Grafikchips im MacBook Pro. Daher hatte Apple auch die Garantie für Gerät mit bestimmten Seriennummern erweitert. Und daher ist es auch gut, sich regelmäßig in Foren oder News-Seiten zu informieren, falls man mal selber davon betroffen ist. Aber dennoch war der Grund in solchen stets ein Hardware-Fehler. Wenn es ein Software-Fehler gewesen wäre, wäre es für Apple doch ein Leichtes und vor allem günstiger, ein Update über das Internet zu verbreiten, als das Board auszutauschen! Daher kann ich deiner Theorie nicht folgen. Im Gegenteil, mit 10.6 dürfte das Problem eher erst recht noch bestehen, als mit den Nachfolge-Systemen!MacS
849089

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