01.03.2008 - 13:18:00 Uhr:
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Der Mac Pro arbeitet mit ein oder zwei Quad-Core Xeon-CPUs, was ihn vor allem in der 8-Kern-Variante für leistungshungrige Aufgaben wie 3D-Rendering oder große Photoshop-Dokumente mit vielen Ebenen prädestiniert. Dazu passen die Erweiterbarkeit mit acht DIMM-Slots, die 32 GB RAM schlucken, vier Einbauplätze für interne Festplatten und vier PCI-Express-Slots. Der Mac Pro ist auch der einzige Mac, in den sich eine High-End-Grafikkarte einbauen lässt. Die eignet sich nicht nur für professionelle 3D-Visualisierungen, sondern lässt auch die Herzen anspruchsvoller Spieler höher schlagen. Mit reichlich Plattenplatz und zwei Gigabit-Ports ist der Mac Pro selbst in der Single-CPU-Ausführung schon ein sehr potenter Server. In der Basisversion mit 2-mal 2,8 GHz kostet der Mac Pro rund 2500 Euro. Für die schnellsten Xeons mit 3,2 GHz verlangt Apple einen stattlichen Aufpreis von 1430 Euro. Das lohnt sich nur für anspruchsvollste Profis. Im privaten Umfeld fallen die deutlich hörbaren Lüfter und der hohe Stromverbrauch negativ auf.