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Die App iCab ist ein alternativer Browser für iPhone und iPod Touch, der auch für das iPad geeignet ist
14.02.2012
iCab stammt von den Entwicklern des gleichnamigen Mac-Browsers und hat gegenüber Safari ein paar sehr interessante Vorteile. iCab besitzt zum Beispiel einen konfigurierbaren Filter, mit dem sich Werbebanner oder Bilder ausblenden lassen. Damit spart man unterwegs nervige Ladezeiten, vor allem bei alten iPhones oder lahmer Verbindung. Außerdem unterstützt iCab den Vollbildmodus und besitzt eine komfortable Tab-Verwaltung. Neben Google kann auch bei alternativen Suchmaschinen und Wikipedia gesucht werden. Im Gästemodus sind die Zugriffsmöglichkeiten eingeschränkt. Die neue Version für das iPad bekam unter anderem einen Helligkeitsregler und ein neues Design. Neu ist die Unterstützung von Dropbox, etwa für den Import von Bookmarks oder den Download von Dateien und Bildern. Upload werden unterstützt, zur Verfügung stehen Download und Bilder aus dem Fotoarchiv. Das Durchsuchen einer Seite wurde verbessert und vieles mehr. Überaus praktisch ist der Lesezeichenimport über den integrierten Webserver per WLAN. Beim „Privaten Surfen“ wird kein Protokoll der besuchten Seiten angelegt, und geladene Cookies werden automatisch wieder gelöscht. Die vielseitige App kann Log-in-Daten speichern und vieles mehr. Sogar Downloads, die dann später auf den Mac oder PC übertragen werden können, sind mit iCab möglich. Auch mit dem iPad ist iCab kompatibel. Die neueste Version nutzt iOS 4 besser aus, so können etwa Downloads im Hintergrund laufen und Document-Sharing wird unterstützt.