100-Millionen-Dollar-Fond öffentlich im Internet
Datenpanne: Details der iFund-Bewerber im Netz
Durch eine Datenpanne sind die Daten der Bewerber für den so genannten iFund im Netz gelandet. Der Fond will iPhone-Entwickler mit 100 Millionen Dollar unterstützen.
Durch eine Panne sind kurzfristig sämtliche Daten der Bewerber für den iFund ins Netz gespült worden - Geschäftspläne und Finanzdaten der Unternehmen waren frei zugänglich. 100 Millionen US-Dollar liegen im Topf des iFunds, den Kleiner Perkins gleichzeitig mit dem App Store vorgestellt hat. Mit dem Geld finanziert das Unternehmen Applikationen für das iPhone - durch eine Panne konnte man nun für kurze Zeit sämtliche Daten in einer SQL-Datenbank von knapp 600 Bewerbern einsehen, von Kontaktdaten über Demos bis zu Geschäftsplänen und Finanz-Daten der Unternehmen. Inzwischen hat der ehemalige Kleiner Perkins-Hoster Meteora die Daten entfernt, die noch für kurze Zeit im Google-Cache lagerten. Ein Mitarbeiter habe die Daten aus Versehen veröffentlicht, so die Stellungnahme des Fonds.




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