Es war eine Sensation als die Risikoinvestoren von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) verkündeten, 100 Millionen Dollar in Software für das iPhone zu investieren. Anfang Mai, gut acht Wochen nach der Ankündigung des iFund, berichtet die Businessweek, dass der Fonds gerade einmal zwei Entwickler unterstütze. Die beiden geförderten Programme sind Programme Whrrl, das die Umgebung nach Sehenswürdigkeiten scannt, und iControl, eine Anwendung, die das iPhone als eine Art von Haussteuerung in die heimische Elektronik integrieren soll. Besonders Whrrl steht dabei in der Kritik. Das Geld soll damit verdient werden, dass die Betreiber der Attraktionen die Bewegungen der Nutzer nachverfolgen können. Datenschützer äußern Bedenken. Obwohl sich laut KPCB rund 1.700 Entwickler um eine Förderung durch den Fonds beworben haben, wird das Unternehmen nach eigenen Angaben zunächst nur ein weiteres Projekt unterstützen. Zehn weitere stünden in der engeren Auswahl. Von den beiden Programmen Whrrl und iControl fehlt zum Jahresende im App Store jede Spur.
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