In unserem zweiten der zwölf Projekte dreht sich alles um die Sicherung von Daten. Wir zeigen, wie sich Time Machine optimal nutzen lässt, wie man komplette Volumes klont und welche Festplatten und Raids etwas taugen.
Zu Weihnachten kommt Ihnen ein neuer Mac ins Haus, womöglich Ihr erste mit Snow Leopard? Herzlichen Glückwunsch! Vor dem Einrichten Ihres neuen Rechners und lang bevor Sie den alten zum Weiterverkauf herrichten, sollten Sie sich mit dem Thema Backup befassen. Die Artikel für unser zweites Projekt liefern Ihnen alles, was Sie über Backup mit und ohne Time Machine, das Klonen von Festplatten und die richtige Hardware für Ihre Sicherungskopien wissen müssen.
Datenverluste entstehen meist durch Bedienungsfehler und defekte Speichermedien. Ein regelmäßiges Backup ist für die Sicherheit daher mindestens so wichtig wie der Schutz vor unerlaubten Zugriffen. Hier lesen Sie: Datenzeitreise: Backup mit Time Machine
Mit Time Machine kann man automatisch den Inhalt der Festplatte sichern und bei Bedarf sehr einfach wieder auf die Dateien im Backup zugreifen. Ratgeber: Backup mit Time Machine
Seit Time Machine gibt es keine Ausreden mehr, auf Backups zu verzichten. Die smarte Integration in das Betriebssystem macht die seit Leopard in Mac-OS X integrierte Komponente so attraktiv. Hier lesen Sie: Tipps zu Time Machine
Mit Time Machine kann man automatisch den Inhalt der Festplatte sichern und bei Bedarf sehr einfach wieder auf die Dateien im Backup zugreifen. Troubleshooting: Wenn Time Machine streikt
Wenn Mac-OS X streikt oder der Mac die interne Platte nicht mehr erkennt, kann man sich seit einem Jahr eigentlich sicher fühlen. Einfach mit Time Machine den Stand von gestern wiederherstellen - sagt die Theorie. In der Praxis sind danach einige Reparaturarbeiten nötig, damit wieder alles rund läuft. Hier lesen Sie: Time Machine: Zurück zum Mac-OS X von gestern
Time Machine ist wunderbar, solange alles funktioniert. Im laufenden Betrieb und speziell bei Fehler ist Apples Software allerdings zu schweigsam. Oder man bekommt Sinnloses präsentiert wie: "Backup konnte nicht erstellt werden." Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn man sich kurz mit der Basistechnik beschäftigt. Hier lesen Sie: Die Tücken von Time Machine
Auch ohne die bequeme Datensicherung Time Machine, die Apple in Mac-OS X 10.5 Leopard eingebaut hat, sind Sicherungskopien leicht zu erstellen. Wir stellen eine Reihe von Tools vor. Hier lesen Sie: Alternativen zu Time Machine
Wer ruhig schläft, obwohl er seine Daten nie sichert, hat bisher Glück gehabt. Denn geht mal etwas schief, und Murphys Gesetz trifft auch auf Macs zu, ist ein kleinerer oder größerer Albtraum angesagt. Wir zeigen Backup-Programme die mehr können als Time Machine - und auch auf Tiger und früheren Systemen laufen. Hier lesen Sie: Backup-Programme im Vergleich
Von Haus aus liefert Apple eine komfortable Möglichkeit, ohne Zusatzsoftware CDs und DVDs zu brennen. Wir zeigen, wie man die Funktion optimal nutzt. Außerdem zeigen wir Alternativen zum Time Machine. Hier lesen Sie: Mit Brennordnern arbeiten
Kauft man einen neuen Mac oder tauscht die Festplatte gegen eine andere aus, wäre es schön, die Daten unverändert übertragen zu können. Dafür gibt es Spezialprogramme; manchmal ist aber Software von Apple die bessere Lösung. Hier lesen Sie: Workshop: Festplatten klonen
SSD-Festplatten haben den Ruf, deutlich schneller als herkömmliche Festplatten zu arbeiten. Wir zeigen die Vor- und Nachteile und testen SSDs mit bis zu 256 GB Kapazität im Mac. Test: SSD-Festplatten bis 256 Gigabyte
Backups sind notwendig: Bevor man Daten verliert, sollte man sie besser sichern. Die Backup-Software Time Machine liefert Apple kostenlos mit Mac-OS X 10.5 aus. Als Hardware eignen sich eignen sich Desktop-RAID-Festplatten besonders gut. Hier lesen Sie: Test: Desktop Raid
USB ist out, LAN ist in. So ungefähr sehen die Hersteller von Netzwerk-Speicherlösungen die Zukunft. Was die Geräte im heimischen Mac-Netz leisten, klären wir im Test. Hier lesen Sie: Test: NAS - Speicher im Netz










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