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13 Gründe gegen das iPhone

19.07.2007 | 11:21 Uhr |

Harry McCracken, Redakteur der amerikanischen „PC World“, hat insgesamt dreizehn Gründe veröffentlicht, die seiner Meinung nach gegen den Kauf eines iPhones sprechen.

Vor allem stört sich McCracken an der langsamen Internetverbindung, da das iPhone lediglich den US-Standard EDGE, nicht aber schnellere Netze unterstützt. Da hilft, so der PC-World-Redakteur, das schönste Safari nichts.

Zudem bemängelt er, dass man das Apple-Handy nicht als Modem verwenden kann und der eingebaute Speicher zu klein ist – zumindest, wenn man seine Musikbibliothek auch unterwegs hören möchte, aber nicht unbedingt einen zusätzlichen iPod durch die Gegend tragen will.

Dass Apple sein Handy mit nur einer Bedientaste ausgestattet hat, findet McCracken nicht unbedingt hilfreich. Zu viele Klicks benötige man bisweilen, um Aufgaben mit dem iPhone zu erledigen, so der Technik-Journalist. Er bevorzuge in diesem Punkt sein Smartphone 8525 von AT&T, das über Buttons verfüge, die er nach seinen Bedürfnissen programmiere. Überhaupt lasse sich das Apple-Handy zu wenig an eigene Bedürfnisse anpassen. Apple müsse sein Mobiltelefon für andere Entwickler öffnen, fordert McCracken.

Dass man keine Office-Dokumente mit dem Handy bearbeiten kann und gezwungen wird, einen Zwei-Jahres-Vertrag beim Provider AT&T abzuschließen, rundet die Anti-iPhone-Liste ab. Seine Kritikpunkte, glaubt McCracken, könne Apple mit künftigen Updates und Modellen aus der Welt schaffen. Bis dahin werde er aber bei seinem herkömmlichen Smartphone bleiben, schreibt der Redakteur.

Info: „13 Reasons Why I'm Not Buying an iPhone – Yet“, Liste von Harry McCracken

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