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19 Millionen Amerikaner wollen ein iPhone

19.06.2007 | 13:14 Uhr |

Eine Woche vor dem Verkaufsstart des iPhone haben die Marktforscher von M:Metrics den Bedarf nach dem telefonierenden iPod ermittelt.

Demnach zeigten 19 Millionen US-Amerikaner "starkes Interesse" daran, ein iPhone zu erwerben. Die Daten würden zeigten, dass das iPhone die "Phantasie breiter Käuferschichten erregt" habe und nicht nur unter Technik-Freaks ein Thema sei, erklärt Mark Donovan, leitender Analyst von M:Metrics. Vergleichbare High-End-Telefone seien in den USA nur etwa eine Million Mal verkauft worden, die Zahl von 19 Millionen Kaufinteressenten für das iPhone daher umso beeindruckender. Die Umfrageteilnehmer waren über den iPhone-Preis ebenso informiert, wie über die Tatsache, dass die mit AT&T einen über fünf Jahre laufenden Providervertrag abschließen mussten. Die meisten Kaufinteressenten seien bisher bei anderen Providern unter Vertrag, laut Donovan gehe die Strategie von AT&T auf, mit dem iPhone Kunden der Konkurrenz abzuwerben.

Derweil hat der Hersteller Aliph angekündigt, in den 157 Apple-Stores in den USA sein Jawbone Bluetooth Headset neben dem iPhone zu verkaufen. Das 120 US-Dollar teure Gerät verspricht mit seiner "Noise-Shield"-Technologie, Gespräche ohne Rauschen und Hintergrundgeräusche zu übertragen und wurde vom international renommierten Industrie-Designer Yves Behar gestaltet.

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