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23. Dezember: Puck-Maus

23.12.2013 | 00:00 Uhr |

Einfach alles am originalen iMac war geglückt. Nun ja, über die Maus in Form eines Eishockey-Pucks kann man geteilter Meinung sein.

Anders als Konkurrenten wie Samsung (Chelsea FC) oder HP (Tottenham Hotspurs) ist Apple nicht im Sportsponsoring tätig und war es auch nie. Dabei hätte man 1998 fast meinen können, der Mac-Hersteller wolle sich der NHL, der nordamerikanischen Eishockey-Liga als Trikotsponsor anbieten. „Eishockey-Puck“ war zurecht der Spitzname der Maus der ersten iMacs und nicht wenige ansonsten zufriedene iMac-Nutzer hätten auf das Eingabegerät am liebsten mit einem Holzschläger eingedroschen. War das kleine runde Ding etwa nur für Kinderhände gedacht? Nein, erklärte Apple – der Anwender halte nur die Maus verkehrt. Statt mit der ganzen Hand solle man sie nur mit den Fingerspitzen bewegen, das beuge auch dem gefürchteten Karpaltunnelsyndrom vor. Mac-Anwender weltweit pfiffen auf die Gefahr eines Mausarms und kauften entweder Peripherie von Drittherstellern (deren Mäuse auch mehr als nur eine Taste hatten) oder griffen zu einer Art Verlängerung, ein Plastikteil, das man einfach auf das runde Ding aufsteckte. Die Puck-Maus lieferte Apple zum Unmut vieler Profinutzer auch mit dem Power Mac G3 in blau-weiß aus, zu den bunten iMacs der dritten und vierten Revision gab es sie dann auch noch in sechs Farben.

Antwort vom 22. Dezember

Ein UKW-Radio ist seit der fünften Generation des iPad Nano fest eingebaut, zuvor hatte Apple schon einen Anstecker für seinen Festplattenipod herausgebracht, der UKW-Funk empfangen konnte. Technisch wäre auch das iPhone in der Lage, UKW zu empfangen, denkbar wäre ja auch ein Chip, der sich auf DAB+ versteht. Die Nachfrage hält sich aber anscheinend in Grenzen – zudem streamen die meisten Hörfunkstationen ihr Programm über das Internet.

Schließlich hatte Cupertino ein Einsehen und brachte zum Sommer 2000 die Pro Mouse heraus: Länglich, schwarz, elegant. Jeder Besucher der Keynote zur Macworld Expo in New York bekam ein Exemplar geschenkt. Die Puck-Maus hat aber auch heute noch Fans, unsere Chefredakteurin schwört darauf und kauft Restbestände zu Höchstpreisen auf …

Die Frage :

Apple hat immer wieder Probleme mit seinen Mäusen gehabt, so auch mit dem unmittelbaren Vorgänger der Magic Mouse, denn dessen Namen musste Apple aus rechtlichen Gründen in „Apple Mouse“ ändern. Wie hieß die Maus, als sie auf den Markt gekommen war?
 
a.     Minnie Mouse
b.     Mickey Mouse
c.     Mighty Mouse
 
 

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