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5. Dezember: Der Mac erblickt das Licht der Welt

05.12.2014 | 00:00 Uhr |

Vielleicht die bewegendste Show in Apples Geschichte: Steve Jobs hebt einen kompakten Computer aus einem Karton.

Nein, den Mac hat Steve Jobs nicht an seinem 30sten Geburtstag erstmals gezeigt, wie die Macher der Biopic-Parodie iSteve glauben machen , sondern exakt ein Jahr und einen Monat zuvor. An jenem Dienstag raunte die Szene immer noch über den spektakulären Werbespot vom Superbowl am Sonntag, in dem Apple nur andeutete, dass 1984 dank des Macintosh so anders werden würde wie Orwells "1984".

Die Antwort zur Frage vom 4. Dezember

JFK hieß bis 1963 Idlewild Airport, der frühere Namen des LaGuardia-Airports lautet Glen H. Curtiss Airport, und der Newark Liberty International Airport hieß schon immer so.

Den ersten Blick auf die neue Wundermaschine warfen weder Messebesucher, noch Entwickler, noch Teilnehmer einer Pressekonferenz, sondern die Aktionäre des Unternehmens. Welch ein Schachzug! Denn der Mac brauchte noch ein ganze Weile, um Rendite abzuwerfen. Bis dahin verdiente Apple noch bestens mit seinem Erfolgsmodell Apple II. Die Zeit der grün flackernden Computer, die man nur mit Expertenwissen bedienen konnte, sollte aber zu Ende gehen.
 
 

 
 
Für das Jahr 1985 hatte Apple übrigens zwar schon Werbung während der Superbowlübertragung gebucht, aber keinen neuen Rechner zu präsentieren. Auch der Regisseur von „1984“ stand nicht mehr zur Verfügung, es sprang aber dessen Bruder ein, Tony Scott. Aber das wussten Sie bereits. Die Frage lautet: Worum geht es in dem 85er-Spot, der vage das „Apple Office“ bewerben sollte?
 
1.)   Ein cooler Apple-Typ spricht mit einem verkrampften IBM-kompatiblen
2.)   Eine bekifft wirkende Jugendliche spricht über einen schmerzhaften Datenverlust
3.)   Blinde Büro-Angestellte springen wie Lemminge von einer Klippe
 
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