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6. Dezember: Apps für das iPhone

06.12.2014 | 00:00 Uhr |

Manchmal muss man sogar Apple zu seinem Glück zwingen, Apps von Dritten waren für das iPhone erst nicht vorgesehen.

Das hätte Apple sich so vorgestellt. Welche Apps auf das iPhone kommen, entscheidet einzig und allein der Konzern. Nur so könne er die komplette Kontrolle darüber behalten, welche Software auf dem Telefon und Taschencomputer läuft. Nur so, argumentierte Steve Jobs, könne Apple gewährleisten, dass alles so funktioniere, wie es solle.

Die Antwort zur Frage vom 5. Dezember

Weder Ellen Feiss, das bekifft wirkende „Switcher Girl“ war 1985 noch gar nicht geboren, als Tony Scott den Werbespot „Lemmings“ für Apple drehte. Und weder Justin Long noch John Hodgman waren unter den Schauspielern, die im Gänsemarsch mit verbundenen Augen von der Klippe fielen. Der Spot von 1985 ist zurecht fast vergessen.

Wer seinen Service auf das Smartphone bringen will, soll halt eine Web-App mit Ajax und HTML 5 umsetzen. Apple machte aber die Rechnung ohne den Wirt: Entwickler haben Apple geradezu dazu gezwungen, das iPhone für Anwendungen Dritter zu öffnen. Dazu musste Apple jedoch erst ein SDK schaffen und seine bestehende iTunes-Infrastruktur für den Vertrieb von Apps erweitern. Am 6. März 2008 schließlich stellte Apple das Projekt vor und gab das SDK heraus, im Juli öffnete sich der App Store, zeitgleich mit der Veröffentlichung von iPhone-OS 2.0, das für Apps Dritter zwingend vorausgesetzt war. Da am gleichen Tag aber auch noch der iCloud-Vorläufer Mobile Me an den Start ging, hakte es im Apple-Universum gewaltig. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir an anderer Stelle schon erzählt haben.
 

 
 
iPhone-OS 2.0. Interessanter Name, lange schon nicht mehr gehört. Seit wann heißt eigentlich das Betriebssystem des iPhone nur noch iOS?
 
1.)   Seit iOS 3
2.)   Seit iOS 4
3.)   Seit iOS 5
 
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