ATI senkt Prognosen
Der Grafikchip-Hersteller ATI hat seine Umsatzerwartung für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres reduziert.
ATI erwartet zwischen 85 und 100 Millionen Dollar Umsatz als bisher und prognostiziert nun Einnahmen zwischen 465 und 480 Millionen Dollar. Die Gewinnmarge soll im einstelligen Prozentbereich liegen. Verantwortlich für geringere Umsätze macht der Hersteller seine Desktop-Produkte, die ihre Verkaufsziele bei den Stückzahlen und dem durchschnittlichen Preis nicht erreichen konnten. ATI-CEO David Orton nennt das Quartal "herausfordernd und enttäuschend", bleibt aber optimistisch, was die Zukunft des Herstellers betrifft. Gegen ATI läuft derzeit eine Sammelklage von Aktionären, die das Unternehmen beschuldigen, mit falschen Angaben den Aktienkurs in die Höhe getrieben zu haben.





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