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AVM will Fritzbox-Besitzer künftig besser vor Sicherheitslücken schützen

11.03.2014 | 10:10 Uhr |

Mit automatischen Updates auf der Fritzbox könnte Hersteller AVM schneller auf Sicherheitslücken reagieren.

AVM will Fritzbox-Besitzer künftig besser vor Sicherheitslücken schützen (c) avm.de
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© avm.de

Erst vor wenigen Wochen geriet AVM mit einer Sicherheitslücke auf den Fritzbox-Routern in die Schlagzeilen. Auf der CeBIT gab der Hersteller nun bekannt, dass sich bislang 80 betroffene Nutzer gemeldet hätten. Möglicherweise seien jedoch weitere Besitzer des Routers betroffen, die sich direkt an ihren Netzbetreiber gewandt hätten.

Um derartige Sicherheitslücken künftig schneller schließen zu können, wird bei AVM jetzt in Erwägung gezogen, die Updates für die Fritzbox automatisch einzuspielen. Bislang müssen sich Anwender in die Geräte einloggen und dort den Update-Vorgang starten. Gerade mit der Technik wenig vertraute Nutzer dürften dies wohl meist vergessen.

Man werde jedoch berücksichtigen, dass die automatische Aktualisierung der Systemsoftware auch deaktiviert werden kann. Speziell gewerbliche Anwender könnten dann das Risiko einer Sicherheitslücke gegen einen möglichen Ausfall des Netzwerks abwägen.

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Um Sicherheitslücken künftig zu unterbinden, werde es hingegen verbesserte Prüfroutinen für Code und Produkte geben. Hier will AVM auch auf externe Experten setzen.

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