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Analyse: Jaguar immer noch zu langsam

06.09.2002 | 10:17 Uhr |

München/Macwelt - Auf insgesamt 14 Internet-Seiten untersucht Computer-Spezialist John Siracusa bei Ars Technica die Veränderungen in Mac-OS X 10.2 gegenüber seinen Vorgängern sowie die Performance von Jaguar im Vergleich zur klassischen Version des Apple-Betriebssystems. Sein Fazit: Jaguar ist ein deutlicher Fortschritt, sei aber immer noch nicht so benutzerfreundlich wie das klassische Mac-OS. Es müsse besonders im Finder-Bereich noch immer an Geschwindigkeit und Eleganz zulegen, um das gewohnte Mac-Feeling von Leichtigkeit und Intuition zurückzubringen. Jedenfalls wollte der Autor einem möglichen "Switcher" wenn überhaupt dann nur das neue Mac-OS X zeigen wollen, denn es sei endlich das, was Version 10.0 schon hätte sein sollen. tha
Info: Artikel bei Ars Technica

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