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Analyst: Anbieter zahlen hohe Subventionen für das iPhone 3G

20.06.2008 | 14:14 Uhr |

Yair Reiner, Analyst bei Oppenheimer, geht davon aus, dass AT&T 325 Dollar auf das iPhone draufzahlt. Dies bedeutet, das iPhone kostet ohne Subventionen über 500 Dollar.

Ein iPhone 3G ohne Vertrag würde demnach etwa 525 US-Dollar kosten, umgerechnet etwa 335 Euro. Dies gilt zumindest für des US-Markt. In Deutschland wird das iPhone 3G bereits ab einem Euro angeboten, in den USA liegt die Zuzahlung bei 199 Dollar - knapp 130 Euro. So scheint die Subvention bei T-Mobile noch höher zu liegen. Analyst Reiner geht davon aus, dass die Unternehmen deshalb so stark subventionieren, weil sie hoffen, neue Kunden anzulocken und davon ausgehen, bei iPhone-Nutzern besonders hohe Umsätze zu erreichen.

Wenn die Prognosen anderer Analysten zutreffen, sollen in den nächsten 18 Monaten rund 30 bis 35 Millionen iPhones verkauft werden. Dies würde geschätzte 11,25 Milliarden Euro in die Kassen von Apple spülen.

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