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Analyst: Apple muss iPhone trotz Verkaufseinschränkungen voranbringen

07.02.2008 | 12:28 Uhr |

Die Zahlen der Marktforscher von Canalys über den Smartphone-Markt des vierten Quartals sind schön für Apple und passen ins Bild, das der iPhone-Hersteller selbst gezeichnet hat.

In den USA steht Apple mit einem Anteil von 28 Prozent hinter Marktführer RIM (41 Prozent) auf Platz zwei, gefolgt von Palm mit 9 Prozent Anteil auf dem dritten Platz. iPhones wurden demzufolge mehr verkauft als Windows-Mobile-Handys aller Hersteller zusammen, die insgesamt nur auf 21 Prozent kommen. In Europa, Afrika und dem nahen Osten (EMEA) hält Apple hinter Nokia, RIM, HTC und Motorola den fünften Platz, ist bisher aber nur in drei Ländern der EMEA-Region aktiv.

Der Canalys-Analyst Pete Cunningham warnt dennoch vor zu hoher Euphorie. Apple habe mit dem iPhone zwar den Trend im Markt gesetzt, die Konkurrenz werde aber härter. Der iPhone-Hersteller müsse nun zeigen, dass man trotz der Verkaufsbeschränkungen durch die exklusive Bindung an einen Provider für wachsende Verkäufe des iPhone sorgen könne. Cunningham schlägt zu diesem Zweck eine Ausweitung des Produktportfolios vor.

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